Bild: Gert Kallmeyer
Röver Orgel Klosterkirche

2014

Orgel Grafik

Spende für die Orgel

Schimmelbefall an unseren Orgeln

Man kennt das Problem aus feuchten Kellern oder Badezimmern, wenn wieder mal keiner gelüftet hat: Schimmel!! Aber in einer Orgel?

Leider beschäftigen sich momentan Organisten, Orgelbauer, Orgelsachverständige, Sonderkomissionen, Fachleute aus dem Klimabereich und chemische Institute mit dem neuen Problem: an Pfeifen, Trakturteilen und Windladen sitzt der Schimmel – man spricht von 70 % befallenen Instrumenten, und auch an der Röver-Orgel hat er nicht Halt gemacht. Die letzte Restaurierung ist noch nicht lange her, am 6.11. 2005 wurde die Orgel wiedereingeweiht – und schon jetzt muß der Kirchenvorstand wieder über neue Kostenvoranschläge von Orgelbauern entscheiden, die den Schimmelpilz bekämpfen wollen. Schnell werden für diese Maßnahmen Summen von 30.000,- bis 35.000,- € benötigt.
Es bleibt abzuwarten, wann die Orgelbauer mit der Reinigung beginnen können. Geplant ist, ein umfassendes Lüftungs-system einzubauen, um das Problem in Zukunft in den Griff zu bekommen.

Buten un Binnen berichtete in der Sendung vom 16. Februar über den Schimmelbefall, über den Link können Sie sich den Bericht ansehen.

Buten un Binnen

Am 17. Februar 2014 berichtete der NDR in "Hallo Niedersachsen" ebenfalls über den Schimmelbefall. Der Bericht ist auch über den Link abrufbar.

NDR Hallo Niedersachsen

Am 4.3.2014 sendete Radio Bremen 1 einen Hörfunk Beitrag über das Schimmelproblem. Unter dem Link können Sie sich den Beitrag anhören.

Radion Bremen Bremen Eins
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31. Dezember 2014

„Musikalisches Feuerwerk“
Stilmix für Saxophon und Orgel

Längst kein Geheimtipp mehr ist das Silvesterkonzert am Mittwoch, 31.12.2014 ab 22.30 Uhr auf der Orgelempore der Klosterkirche. Die Organistin des Hauses begleitet wieder Bernd Schlott (Saxophon, Klarinette, Mundharmonika), – und das Konzert endet wie gewohnt im alten Jahr gegen 23.30 Uhr. 
 

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>29. November 2014

„Christmas Carols“

Nun gehört es schon zum 1. Adventswochenende wie der Weihnachtsmarkt und das Eine-Welt-Kaffee: das Konzert der Jugendkantorei.

Lassen Sie sich einstimmen in die Advents-und Weihnachtswochen mit den erfrischend jungen Stimmen der Mädchen und Jungen. Schon zum vierten Mal haben die Jugendlichen ein Programm erarbeitet, das einen bunten Cross-over bietet durch Stile und Epochen.

Das wichtigste Kriterium ist immer: sie singen die Musik gerne und aus vollem Herzen. Da steht schon mal eine kleine barocke Arie neben dem „Hallelujah“ von Leonhard Cohen. Warum auch nicht? Konzertbeginn dieses Jahr wieder: 19.00 Uhr. Leitung: Renate Meyhöfer-Bratschke. Mit dabei: Eva Pressl (Harfe).
 

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>15. November 2014

„Hör mein Bitten“

War für diesen Vorabend zum Volkstrauertag nicht das „Requiem“ von John Rutter geplant? So mag der eine oder andere aufmerksame Leser unseres Faltblattes „Musik in der Kirche“ wohl denken. In der Tat bereitet sich der Kammerchor auch auf dieses Werk vor, doch mit der Aufführung hat es noch ein wenig Zeit (Sa, 28.2.2015 18.00 Uhr, Ort wird noch bekanntgegeben!).

Zunächst ist für den 15.11. ein äußerst klangvolles Programm konzipiert , das gleichzeitig die Gedanken hinlenkt auf die eigene Sterblichkeit, das göttliche Erbarmen und die verheißene Ewigkeit : Gabriel Faurè s „Cantique de Jean Racine“ wird von Eva Pressl auf der Harfe begleitet, für besondere Farben sorgt Dirk Piezunka mit seinen Saxophon-Improvisationen u.a. zu Bachs „Komm o Tod, Du Schlafens Bruder“.“Unser Vater in dem Himmel“ erklingt in einer Vertonung von Frank Martin, besonders eindringlich wirkt das Gebet durch den einstimmigen Chor und die Klavierbegleitung. Am Schluß steht Mendelssohns Hymne „ Hör mein Bitten“ (nach Psalm 55) mit Astrid Schlüter als Sopransolistin und Marion Lechleiter an der Röver-Orgel. Der Kammerchor der Kantorei St. Marien singt unter der Leitung von Renate Meyhöfer-Bratschke.
 

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>26. Oktober 2014

Johann Sebastian Bach - Die Motetten

Cantus Thuringia & Capella
Margaret Hunter, Anna Kellnhofer (Sopran), Christoph Dittmar, Beat Duddeck (Altus)
Mirko Ludwig, Benjamin Kirchner (Tenor), Matthias Lutze, Carsten Krüger (Bass)
Matthias Müller (Violone) , Bernhard Klapprott - Leitung und Orgel

Mit seinem Tod hinterließ Bach nicht nur ein gewaltiges, sondern auch in der Musikgeschichte einmaliges Repertoire an Kirchenmusik. Schon zu Beginn seines künstlerischen Schaffens hatte er gegenüber den Mühlhäuser Stadtvätern erklärt, mit dem Wechsel nach Weimar seinem Lebensziel und „Endzweck, nemlich eine regulirte Kirchen Music zu Gottes Ehren“ dienlicher und „ohne verdrießlichkeit“ nachkommen zu wollen. Das Komponieren von Kirchenmusik gehörte freilich bis ins 18. Jahrhundert hinein zu den Pflichten eines Organisten oder Kantoren und war nichts Ungewöhnliches – Kompositionen von Motetten hingegen schon eher. Dies erklärt, warum von Bach auffallend wenige und nur fünf authentisch gesicherte Motetten überliefert sind.
In den fünf doppelchörigen Motetten erklingt virtuoser Bach in Reinform. Ungesichert ist neben den Entstehungsbedingungen auch ihre Aufführungspraxis. Deutet der virtuosere, an Concertato-Techniken der Kantaten erinnernde Vokalstil auf ein Solisten-Ensemble? Entschied über die aktuelle Besetzung schlicht der Aufführungsort – Friedhof, Trauerhaus oder Kirche? Oder waren die Motetten doch eher Übungsstücke für die Thomaner?

Die Ensembles Cantus Thuringia & Capella unter der Leitung des 2013 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und dem ECHO Klassik ausgezeichneten Cembalisten und Organisten Bernhard Klapprott genießen einen hervorragenden Ruf und sind mit der Aufführung der Bach-Motetten bereits zum zweiten Mal in der Klosterkirche zu Gast.
 

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„Petite messe solennelle“

Freitag, 3.10.2014, 18.00 Uhr

„Lieber Gott – voilà, nun ist diese arme kleine Messe beendet…“ schrieb der Komponist Gioacchino Rossini neben die Schlusstakte seiner großartigen Komposition, die vor 150 Jahren im privaten Rahmen vor geladenen Pariser Gästen ihre Uraufführung erlebte.
Der Bachchor der Kantorei St. Marien hat die Messe bereits 1998 mit Begeisterung im Konzert gesungen. Nun steht sie am Freitag, 3.10. 2014 um 18.00 Uhr wieder auf dem Programm. Die Solisten Ursula Fiedler (Sopran), Nicole Pieper (Alt), Manuel König (Tenor) und Gregor Finke (Bass) freuen sich auf ihre großartigen solistischen Aufgaben. Die einzigartige Begleitung ist besetzt mit Liga Skride (Klavier) und Ryooko Morooka (Konzertharmonium).

Der Vorverkauf beginnt am Sonntag, 7. 9. nach dem Sommerkirchen-Gottesdienst um 11.00 Uhr im Gemeindesaal.
 

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>20. September 2014

„Aus der Seele“ – Carl Philipp Emanuel zum 300. Geburtstag

"Aus der Seele muß man spielen, nicht wie ein abgerichteter Vogel"schreibt C.P.E. Bach in seinem "Versuch über die wahre Art das Clavier zu spielen"." Indem ein Mu-sickus nicht anders rühren kann, er sey dann selbstgerührt; so muß er nothwendig sich selbst in alle Affeckten setzen können, welche er bey seinen Zuhören erregen will..."

Carl Philipp Emanuel wurde als zweiter Sohn Johann Sebastian Bachs von diesem musikalisch ausgebildet. ". Sein Taufpate war G. Ph. Telemann, dessen Nachfolger als "Director musices" der Hamburger Hauptkirchen er wurde. Die galante Schreibart Telemanns hat ihn auf dem Wege zur neuen "Empfindsamkeit" sicher ebenso beeinflußt wie die langjährige Zusammenarbeit mit den Musikern Quantz, Graun und Benda am Potsdamer Hof Friedrichs des Großen.

Das Ensemble farinelle mit Dorothee Kunst (Flöte), Volker Mühlberg (Violine), Christoph Harer (Violoncello) und Michael Fuerst (Cembalo) ist mit einem Geburtstagskonzert zu Gast in der Klosterkirche am Samstag, 20.9.2014 um 18.00 Uhr.

 

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>14. September 2014

CELLO-LOOP
Sonntag, 14.9.2014 20.00 Uhr

Der Cellist Stephan Schrader von der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen ist dem Lilienthaler Publikum seit Jahren bekannt und hat erst im vorigen Jahr mit den sechs Bach-Suiten an einem Abend in der Klosterkirche beeindruckt.

Von einer ganz anderen Seite zeigt er sich mit CELLO-LOOP: wenn er sein Cello mit einer Loopmaschine verkabelt, geht es im wahrsten Sinn des Wortes rund. Das Cello begleitet sich selbst, wird zu Schlagzeug, Gitarre und Gesang und klingt schließlich wie ein ganzes Orchester.
Augenzwinkernd verbindet und kommentiert Stephan Schrader Bearbeitungen von Beethoven-Sinfonien, Beatles-Songs, Filmmusik und schwungvollen Eigenkompositionen. Ein Abend für Musikfreunde mit Humor.

 

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>12. Juli 2014

Samstag, 12.7.2014, 12.00 Uhr
Orgelkonzert für Kinder: „Peter und der Wolf“

„Eines Morgens , als der Großvater und die dicke Ente noch schliefen, öffnete Peter heimlich die Gartentür und ging hinaus auf die große weite Wiese“. So beginnt das bekannte musikalische Märchen von Sergej Prokofjew mit dem Text von Loriot, das
Ingo Meyhöfer als Sprecher und Renate Meyhöfer-Bratschke an der Orgel erzählen wollen. Die Katzenmelodie kennt fast jedes Kind – in der Orchesterfassung spielt sie die Klarinette, aber auch auf der Orgel ist sie gut zu erkennen. Und so geht es auch mit den Melodien von Peter, vom Großvater und vom kleinen Vogel. Jede Person, jedes Tier bekommt ein eigenes Register – sogar die Gewehrschüsse der Jäger kann man auf der Orgel hören!
Jung und Alt, kleine und große Zuhörer sind am Samstag, 12.7. um 12.00 Uhr auf die Orgelempore der Klosterkirche eingeladen, um die Geschichte von „Peter und der Wolf“ hautnah mitzuerleben.
 

 

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> 6. Juli 2014

„Another Way“
Sonntag, 6.7.2014, 16.00 Uhr

Vokalmusik aus Romantik und Moderne
Ensemble Quartonal
Mirko Ludwig- Florian Sievers – Christoph Behm - Sönke Tams Freier

Quartonal wurde 2006 von vier ehemaligen Mitgliedern der Chorknaben Uetersen gegründet und zählt zu den vielversprechendsten Nachwuchsensembles der deut-schen A-cappella-Landschaft.
Mit dem Programm "Another Way" schlägt Quartonal den Bogen von geistlicher Vo-kalmusik des 20. Jhd u.a. von Francis Poulenc und Ola Gjeilo bis zur Pop-Musik von heute.
"Another Way" ist der Titel der 2013 bei Sony-Classical erschienen Debüt-CD von Quartonal. Das Programm der CD besteht ausschließlich aus Vokalmusik aus Eng-land des 20. und 21. Jhd. und beinhaltet auch drei Auftragskompositionen, die 2013 eigens für das Ensemble komponiert wurden. Ein kleiner Ausschnitt aus der CD darf natürlich bei diesem Programm auch nicht fehlen.
Die vier Jungen Herren stammen alle ursprünglich aus Hamburg und Umgebung und fühlen sich ihrer Heimat sehr verbunden. Diese Verbundenheit versuchen sie u.a. mit Plattdeutschen Volksliedern in ganz Deutschland zum Ausdruck zu bringen.
Mehr Infos: www.quartonal.de


 

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>28. Juni 2014

Musikalische Soiree „Tauben vergiften und anderer Unsinn“
Samstag, 28.6.2014, 20.00 Uhr im Gemeindesaal

Wien schmunzelt - Berlin auch! Lassen Sie ihren Mundwinkeln freien Lauf, in dem Sie der Musik und den Texten der ganz großen Kabarettisten der Vor - und Nachkriegszeit in Wien und Berlin lauschen. Trotz der Schrecken dieser Zeit soll Hermann Leopoldi ein ewig gut gelaunter Mensch gewesen sein, der jede politische und menschliche Misere in heitere, sarkastische Lieder umzuwandeln verstand.

Georg Kreisler hat ihn als 14 jähriger gehört, war restlos begeistert von dieser Art, zu komponieren und zu singen und versuchte es genauso - mit großem Erfolg. Berlin antwortet auf diese großartigen Künstler mit Friedrich Hollaender, Willi Kollo, Michael Jary u.a., die nicht nur die großen Revuen dieser Zeit komponierten, sondern u.a. auch für Zarah Leander, Heinz Rühmann und Marlene Dietrich schrieben.

Ursula Fiedler (Gesang) ist in diesem Programm ganz in ihrem Element, Renate Meyhöfer-Bratschke begleitet am Klavier. In der Pause gibt es Orgelwein, Prosecco und Käse – bei gutem Wetter im Innenhof.

 

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>13. Juni 2014

Bachisches Collegium Bremen
Freitag, 13.6.2014, 20.00 Uhr

Bach als weltlichen Komponisten zu erleben. Das Dramma per Musica, "Der Streit zwischen Phoebus und Pan" (BWV 201) entstand vermutlich 1729 für die bürgerliche Konzertreihe des Bachischen Collegium musicum, das im Zimmermannschen Kaffeehaus konzertierte.

Darüber hinaus wird auch die Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur  (BWV 1068) erklingen, die Bach bereits in seiner Köthener Zeit um 1718 komponierte und später in einer größeren Besetzung auch mit seinem Collegium Musicum in Leipzig aufführte.

Es singen:
Margaret Hunter, Alex Potter, Manuel König, Mirko Ludwig, Dominik Wörner und Ulrich Maier. Es spielt das Bachisches Collegium Bremen.
 

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> 25. Mai 2014

„Himmelsschlüssel“ eine märchenhafte Petrusgeschichte

Sonntag, 25.5.2014, 16.00 Uhr

Alles beginnt mit einem Streit im Himmel. Das neue Musical, das Spatzen-, Kinder- und Jugendkantorei aktuell vorbereiten, beschäftigt sich mit dem Umgang der Religionen untereinander.
Petrus und Judas müssen den Himmelsschlüssel von der Erde wieder in den Himmel zurückbringen, nachdem er durch ihr Verschulden hinuntergeworfen und zerbrochen ist. Im Verlauf einer lustigen Rahmengeschichte werden die Katholische und die Evangelische Kirche, das Judentum, der Islam, der Buddhismus und schließlich sogar der Atheismus in einzelnen Szenen vorgestellt und charakterisiert. Es zeigt sich: jede Glaubensrichtung hat ein Stück des Schlüssels zum Himmelreich - und nur zusammengesetzt, also mit gemeinsamem Engagement, passt der Schlüssel und öffnet den Himmel für eine bessere Zukunft der Menschen auf der Welt.

Zur Aufführung kommt das Musical am
Sonntag, 25.5. um 16.00 Uhr
in der Klosterkirche.

Die Kinderchöre singen unter der Leitung von Renate Meyhöfer-Bratschke und werden begleitet von Instrumentalsolisten.

Regie: Ingo Meyhöfer und Karin Steinecke.
 

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> 18. Mai 2014

Liebe Freundinnen und Freunde der Kirchenmusik an St. Marien Lilienthal,

Jazz in der Klosterkirche gibt es nicht so häufig. Daher freuen wir uns besonders, Ihnen und Euch das nachfolgende Konzert ankündigen zu dürfen, in welchem das Ensemble Continuum seine dritte CD vorstellt.

„Mayenschein“
Sonntag, 18.5.2014, 20.00 Uhr

Traditionelle,oft mehrere Jahrhunderte alte Melodien in ein Jazzgewand zu kleiden, das ist das musikalische Konzept von Continuum (ehemals Jazz’N´Spirit). Mit „Mayenschein“ legt das Trio bestehend aus Dirk Piezunka (Sopran- und Tenorsaxofon, Bassklarinette und diverse Percussion-Instrumente), seinem Bruder Jens Piezunka (Kontrabass und Gesang) und dem Oldenburger Gitarristen Martin Flindt sein drittes Album vor.

Wenn Continuum die alten Stücke bearbeitet, bleiben die Motive und Melodien der Originale stets erkennbar; insgesamt klingen die Arrangements aber doch gänzlich anders.

Jede Komposition durchläuft eine Art „Rekompositionsprozess“. Mal ziehen die Musiker
die Melodien in die Länge, mal ändern sie die Ton- oder Taktart, entwickeln
neue Akkordfolgen, oder sie entwerfen neue Begleitstimmen. So entstehende
Arrangements sind wiederum Grundlage für spannende Improvisationen. Die
stilistische Vielfalt der Arrangements und der virtuose Umgang mit den
historischen Vorlagen ist herausragend. Dabei wird auch Musik anderer Kulturen
mit einbezogen - es entsteht eine gelungene Mischung aus Jazz und Weltmusik.

Ein Konzept, mit dem das Trio seine Zuhörer schon seit Jahren begeistert. Da Continuum
die Stücke wesentlich vielschichtiger als die Originale präsentiert, können
sich die Zuhörer auf Déjà-vu-Erlebnisse der besonderen Art freuen.

Hinweisen möchten wir bereits jetzt auf unsere Kinderchoraufführung:

Sonntag, 25.5.2014
16.00Uhr, Klosterkirche,
"Himmelsschlüssel"
eine märchenhafte Petrusgeschichte von Kurt Enssle
Aufführende sind die Spatzen-, Kinder- und Jugendkantorei, unterstützt von Instrumentalsolisten,
unter der Leitung von Kantorin Renate Meyhöfer-Bratschke

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> 10. Mai 2014

Liebe Freundinnen und Freunde der Kirchenmusik an St. Marien Lilienthal,

aufgrund der großen Nachfrage und der überfüllten Truper Kapelle am 22.2. möchten wir Sie sozusagen zur Wiederaufnahme einer besonderen Veranstaltung einladen:
unter dem Titel

"Ich möchte leben"

wird am

Samstag, 10. Mai 2014 18.00Uhr
Truper Kapelle
Lilienthal, Trupe 3

Lyrik der deutschsprachigen Dichterin Selma Meerbaum-Eisinger, verwoben
mit Musik von Bach, Satie, Debussy, Ravel, Bartok u. a., zu Gehör gebracht.

Ingo Meyhöfer als Rezitator
die Harfenistin Eva Pressl
und Renate Meyhöfer-Bratschke an der Orgel
wollen im Zusammenspiel von Musik und
Text ein ganz eigenes akustisches Erlebnis gestalten.

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, Spenden erbitten wir am Ausgang für:
Perspektive e.V., Förderverein für hörgeschädigte Kinder in Rumänien und anderen osteuropäischen Ländern
(www.perspektive-hoeren.info)
 

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> 27. April 2014 Kirchenmusik im April

Sonntag, 27.4.2014

18.00 Uhr

„Virtuose Saitenkunst“
Werke von Boccherini, Chopin, Piazzolla u.a.

Duo Klavitarre
Jolanta Ziemska Klavier
Maceij Ziemski Gitarre
 

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> 20. April Ostersonntag

Ostersonntag, 20.4.2014
10.00 Uhr
Wolfgang Amadeus Mozart
„Spatzenmesse“
Missa in C KV 220

Bachchor der Kantorei St. Marien Lilienthal
Vokal- und Instrumentalsolisten

Musikalische Leitung: Renate Meyhöfer-Bratschke
Liturgie: Pastor Hans Jürgen Bollmann
 

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> 23. März 2014 Kirchenmusik im März

Sonntag, 23.3.2014
18.00 Uhr
„Stabat Mater“

Werke von Scarlatti, Kuhnau u.a.

Kammerchor der Kantorei St. Marien Lilienthal
Instrumentalsolisten
Leitung: Renate Meyhöfer-Bratschke
 

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> 13. März 2014 Kirchenmusik im März

Donnerstag, 13.3.2014
20.00 Uhr
„Nacht der Lichter“

Gebete und Gesänge aus Taizé
für Chor, Instrumentalisten und Gemeinde

Mitglieder der Kantorei St. Marien Lilienthal
musikalische Leitung: Renate Meyhöfer-Bratschke
 

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> 8. März 2014 Kirchenmusik im März

„Geistliche Solowerke aus dem Frühbarock“

Samstag, 8.3.2014, 18.00 Uhr Passionsmusik in der Truper Kapelle

Jan und Susanne Wiznerowicz (Sopran, Bariton und Truhenorgel) sind die Musiker eines besonderen Passionskonzertes in der Truper Kapelle am Samstag, 8.3.2014.

Abwechselnd singen und begleiten sie einander bei Solowerken aus dem 17. Jhd. An der Bremer Hochschule für Künste als Kirchenmusiker/in und Sänger/in ausgebildet, bieten sie dem Publikum ein dichtes Programm, in dessen Mittelpunkt verschiedene Vertonungen der „Klagelieder“ stehen, lat. Lamentationes Jeremiae Prophetae.

Die Klagelieder werden noch heute von orthodoxen Juden wöchentlich an der Klagemauer in Jerusalem gelesen, in der christlichen Tradition finden sie sich als tägliche Lesungen in der Karwoche. Zahlreiche Komponisten haben sie vertont, in diesem Konzert hören wir sie in der Musik von Johann Rosenmüller, Giovanni P. Collona und Joseph Fiocco.

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> 22. Februar 2014 Kirchenmusik im Februar 2014


Samstag, 22. Februar 2014

18.00 Uhr
Truper Kapelle

„Ich möchte leben“

Lyrik und Musik
Texte von Selma Meerbaum-Eisinger

Ingo Meyhöfer Rezitation
Eva Pressl Harfe
Renate Meyhöfer-Bratschke Orgel

Harry Hoffmann
Harry Hoffmann

> 25. Januar 2014 Kirchenmusik im Januar

Tastar de Corde - Saiten berühren
Musik für Laute aus Renaissance und Gegenwart

Wie in jedem Jahr beginnt die Veranstaltungsreihe „Musik in der Kirche“ in der Truper Kapelle. Musikalischer Gast am Samstag, 25.1.2014, 18.00 Uhr ist Harry Hoffmann, der dem Lilienthaler Publikum durch interessante Programmgestaltungen bekannt und vertraut ist.

Sein aktuelles Programm kombiniert alte und neue Musik für Renaissancelaute un-ter dem Titel „Tastar de Corde“. Dieses schlichte „Berühren von Saiten“ war jedoch nicht nur im 16.Jahrhundert eine durchaus virtuose Angelegenheit. Den alten Kom-positionen (Fantasien, Tänze und Lieder bzw. Chansons) werden entsprechende neue Stücke für Laute gegenüber gestellt, die von dem Bremerhavener Komponisten Roder Matscheizik und dem Bremer Kantor Hans-Dieter Renken für Harry Hoffmann komponiert wurden. Harry Hoffmann steuert selbst einen variierten Tanz bei.
Die heute sakral anmutenden Chansons von de Sermisy waren „Hits“ ihrer Zeit. Sie finden sich in zahlreichen Abschriften überall im Europa des 16.Jahrhunderts und hatten zu ihrer Zeit denselben Bekanntheitsgrad wie in unserer Zeit die Songs der Beatles.