Bild: Gert Kallmeyer
Röver Orgel Klosterkirche

2016

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Klosterkirche

>31. Dezember 2016

„What a surprise“
Silvester  31.12.2016, 22:30h


Vielleicht überlegen Sie noch, wie Sie das Jahr 2016 beenden?, Eine gute Wahl für den späteren Abend ist sicher das Musikalische Feuerwerk in der Klosterkirche.

Aus Krankheitsgründen hat Stefan Ruf seine Mitwirkung am 31.12. leider absagen müssen. Einspringen wird Ursula Fiedler (Gesang und Violine), die kurzfristig gemeinsam mit ihrer Schwester Renate Meyhöfer-Bratschke (Orgel und Klavier) ein abwechslungsreiches Programm voller Überraschungen zusammenstellen wird. Wer mag, kann anschließend das neue Jahr mit Glockengeläut und einem Glas Sekt auf der Orgelempore begrüßen.

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>27. November 2016

„Gaudete“ Sonntag, 27.11.2016, 19.00 Uhr

Wie in jedem Jahr gibt es nach dem Trubel des Weihnachtsmarktes am Abend des 1. Advent in der Klosterkirche ein Konzert zur Einstimmung in die Advents-und Weihnachtszeit.

Diesmal sind sowohl die Jugendkantorei, als auch der Kammerchor zu hören mit Werken von B. Britten, J. Rutter, K.Johannsen, G.-P. Münden und A. Öhrwall. Alle Kompositionen basieren auf alten adventlichen Hymnen oder weihnachtlichen Chorälen und sind doch neu in ihrer farbigen Harmonik und abwechslungsreichen Besetzung.

An der Röver-Orgel: Tillmann Benfer
Harfe:Eva Pressl
Leitung: Renate Meyhöfer-Bratschke.

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>12. November 2016

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem

Ähnlich wie die „Zauberflöte“ ist auch das Requiem  KV 626 im Jahr 1791 entstanden, also vor 225 Jahren. Es blieb unvollendet und wurde in seiner bekanntesten Fassung von Franz Xaver Süssmayr vervollständigt.

Am Samstag, 12.11.2016 um 18.00 Uhr singt der Bachchor der Kantorei St Marien Lilienthal dieses großartige Werk in der Klosterkirche. Ergänzt wird das Programm durch frühere Kompositionen wie das „Misericordias“ KV 222 und Teile aus den „Vesperae“KV 339.

Die Solisten Manja Stephan (Sopran), Nina Böhlken (Alt), Benjamin Kirchner (Tenor) und Julian Redlin (Bass) sind als festes Ensemble gut aufeinander eingesungen und bereichern das Programm u.a. mit dem „Ave verum“ KV 618. Eine besondere und sehr selten zu hörende Klangfarbe bietet das Bassetthorntrio CLARIMONIA mit den Terzetti KV 439b.

Das Orchester Bremer Ratsmusik musiziert auf klassischen Instrumenten. Leitung: Renate Meyhöfer-Bratschke.

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>5. November 2016

„Eberhards verwegene Abenteuer“

Eberhard ist ein Anhänger. Er ist jetzt 25 Jahre alt und liebt seinen Beruf, aber es gefällt ihm nicht länger bei den streitlustigen Bauersleuten, Große Ansprüche ans Leben hat er nicht, eine berufliche Karriere kommt auch nicht mehr in Betracht. Deswegen löst er eines Tages seine Bremse, rollt auf den Feldweg, von da dort auf die Strasse – und was dann alles passiert, wird sowohl von der Orgel, als auch von Eberhard selbst erzählt:

Am Samstag, 5.11.2016 um 12.00 Uhr auf der Orgelempore können kleine und große Zuhörer dem Orgelkonzert von Christiane Michel-Ostertun lauschen. Sprecher ist Ingo Meyhöfer,  an den Tasten der Röver-Orgel sitzt Renate Meyhöfer-Bratschke.
Die Aufführung dauert etwa 35 Min und ist geeignet für Kinder ab 3 Jahren.

>15. Oktober 2016

„Wittenbergisch Nachtigall“
Samstag, 15.10.2016  18.00 Uhr
Das Alsfelder Vokalensemble zu Gast in Lilienthal

Der “Wittenbergisch Nachtigall” ist das nächste Programm des Alsfelder Vokalensembles Bremen gewidmet.

Martin Luthers Liebe zur Musik und hierbei besonders zum praktischen Musizieren stehen im Mittelpunkt des Konzertes in der Lilienthaler Klosterkirche. Jan Hübner wählte Musik aus (fast) ganz Europa aus, die einen faszinierenden Einblick in das quirlige Nebeneinander von weltlich und geistlich zu dieser Zeit gibt.

Auf dem Programm stehen Kompositionen von Ludwig Senfl, Heinrich Finck, Pierre de la Rue und Josquin Desprez.Allesamt lebten sie zur Zeit des folgenreichen Thesenanschlags in Wittenberg im Jahre1517.
Das Alsfelder Vokalensemble singt unter der Leitung von Jan Hübner.

>8. Oktober 2016

„Piccolo à Due“

Zwei spannende Instrumente haben Volker Mühlberg und Christoph Harer im Gepäck, wenn sie am Samstag, 8.10. 2016 18.00 Uhr in der Klosterkirche Musik machen. Ein Violoncello da spalla und ein Violoncello piccolo bekommt man nicht alle tage zu sehen und zu hören.

Im 17. und 18. Jahrhundert gab es Bassinstrumente in zahlreichen Größen und Stimmungen, die meist mit dem Begriff "Violone" (große Viola) bezeichnet wurden.

Davon ist die Verkleinerungsform "Violoncello". Dieses Instrument konnte sowohl zwischen den Beinen "da gamba", als auch an der Schulter "da spalla" gespielt werden: für beides gibt es Zeugnisse und Abbildungen. Um einen dem Klangideal der Zeit entsprechenden klaren und entspannten Ton auch in der Höhe zu erreichen, wurde dem Instrument bisweilen eine hohe E-Saite hinzugefügt. Dieses fünfsaitige Instrument war bekannt als „Violoncello piccolo“.

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>18. September 2016

„Die Zauberflöte“
Sonntag, 18.9.2016 16.00 Uhr


Mozarts Zauberflöte ist - nicht nur unter Opernfreunden - ein Ausnahmestück. Es ist die meistgespielte Oper überhaupt. Der Inhalt erschließt sich nicht unbedingt auf den ersten Blick, aber die Musik umso leichter.
Viele Melodien haben Kinderliedcharakter, also bot sich für Michael Benedict Bender eine Bearbeitung für Kinder/Jugendchor und Klavier (4hdg.) an.
In unserer Version sind noch ein paar junge Streicher (Schüler von Anna Schade) beteiligt. An den Tasten sitzen Julia Trageheim und Philipp Niemann. Auf der „Bühne“ im Altarraum singen und spielen die Kinder und Jugendkantorei.
Unverzichtbar bei den Vorbereitungen sind natürlich Karin Steinecke und Ingo Meyhöfer.
Gesamtleitung: Renate Meyhöfer-Bratschke

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>10. September 2016

„Barockmusik vom Feinsten“

Am Samstag, 10.9.2016, 18.00 Uhr ist der Name Programm: „la festa musicale“ klingt nach Spielfreude und Virtuosität. Und genau das verkörpert dieses junge Ensemble aus Norddeutschland. Sie treten nicht nur in der großen Orchesterbesetzung auf, sondern suchen immer wieder den intimeren Rahmen, der es ihnen erlaubt, sich in der immensen Schatztruhe der barocken Kammermusik auszutoben.

Anne Marie Harer (Barockgeige), Eva Endel (Barockoboe), Christoph Harer (Barockcello) und Renate Meyhöfer-Bratschke (Cembalo) haben sich Georg Philipp Telemann ausgesucht, dessen bezaubernde Werke in buntester Besetzung immer noch viel zu selten aufgeführt werden.

Zusammen mit Arcangelo Corellis „La Follia“ und den charmanten Trios der katalanischen Brüder Juan und José Pla werden Sie ein Feuerwerk barocker Kunst erleben, das Ihnen gewiss einen beschwingten Nachhauseweg bescheren wird.

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> 18. Juni 2016

Die diesjährige Musikalische Soiree findet statt am Samstag, 18.6.2016 um 20.00 Uhr, wie immer im Gemeindesaal und im Innenhof. Es ist bestimmt lange hell und hoffentlich sommerlich warm, um in der Pause draußen einen Prosecco zu genießen.

Ursula Fiedler (Stimmbänder und Violine) stellt in ihrem neuen unterhaltsamen Programm die ungelöste Frage „Was macht der Lippenstift in Lehmanns Unterbett?“  Wer seine Lachmuskeln lange nicht trainiert hat, für den ist dieser Abend bestimmt eine gute Empfehlung. Die Tasten drückt Renate Meyhöfer-Bratschke.

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>27. Mai 2016

Am Freitag, 27.5.2016, 20 Uhr erklingt in der Klosterkirche Europäische Vokalmusik aus fünf Jahrhunderten. Zu Gast ist das Ensemble Vocale Mainz unter der Leitung von Wolfgang Sieber.

Der Mainzer Kammerchor bietet in einem großen Bogen ausgewählte geistliche und weltliche Werke; dabei werden auch Kleinode unbekannterer Komponisten zu hören sein, die bewußt in das Konzertrepertoire einbezogen werden.( Dvorak, Reger, Zemlinski u.a.) Das Ensemble Vocale Mainz besteht als freier Kammerchor seit mehr als 30 Jahren und hat neben einer intensiven Konzerttätigkeit sowie auch kirchenmusikalischen Arbeit verschiedentlich Rundfunkaufnahmen und CD’s produziert.

Der Chor wird bei einigen Schlüsselwerken von der Pianistin Andrea Jantzen begleitet, die nicht zuletzt durch ihre Zusammenarbeit mit dem Mädchenchor Hannover bekannt ist.

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>22. Mai 2016

„L‘Art de Danser“

Instrumentale Barockmusik besteht sehr oft aus aneinandergereihten Tänzen wie Courante, Sarabande, Menuet usw., so auch die vier Bachschen Orchestersuiten: auf eine Ouverture folgen mehrere Tanzsätze. In unserer Zeit ist die Kenntnis dieser Tänze jedoch nicht mehr gegenwärtig, und Bachs Musik ist zu einer reinen Orchestermusik geworden.

Mit Hilfe der Barocktanzspezialisten Bernd Niedecken und Erika Rombaldoni wollen wir diese Musik zu ihren Ursprüngen zurückführen. Am Sonntag, 22.5.2016 um 18.00 Uhr gibt es die seltene Gelegenheit, das Bachische Collegium Bremen gemeinsam mit den beiden international bekannten Tänzern in der Klosterkirche zu erleben. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Bachgesellschaft Bremen.

Bernd Niedecken ist ausgebildet in klassischem und modernem Tanz, sowie Barock- und Renaissancetanz (Paris). Als international gefragter Interpret und erfahrener Pädagoge arbeitet er mit den wichtigsten Kompanien für historischen Tanz zusammen (L'Eventail, Fêtes Galantes, Passo Continuo, RenaiDanse) und gibt regelmäßig Kurse (Musikhochschulen Freiburg, Trossingen, Zürich etc.) Er arbeitet als Regisseur an verschiedenen Häusern und lehrt als Dozent für Barocktanz an der Musikhochschule Franz Liszt in Weimar.

Erika Rombaldoni tanzt seit ihrem 4. Lebensjahr und hat Tanz in unterschiedlichen Stilrichtungen zu ihrem Lebenszentrum gemacht. Ihre Ballettausbildung erhielt sie in Pesaro (Italien), am Centre de Danse International Rossella Hightower (Cannes) und in Amsterdam. Sie tanzte in Kompanien für zeitgenössischen Tanz in Holland, Südafrika, Italien und Frankreich, drehte Videoclips und Werbespots, trat in Musicals auf und absolvierte in Urbino ein Fremdsprachen- und Literaturstudium.  Mit Deda Cristina Colonna entdeckte sie die Welt des Barocktanzes und arbeitet mit ihr seit vielen Jahren in zahlreichen Opernproduktionen zusammen. Heute tanzt sie regelmäßig an allen großen Opernhäusern Europas und arbeitet mit Regisseuren wie Pierluigi Pizzi, Luc Bondy, Robert Carsen zusammen.

Das Bachische Collegium Bremen war in der Klosterkirche zuletzt 2014 zu Gast.

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>15. Mai 2016

Wir laden ein zum Kantatengottesdienst am Pfingstsonntag 15.5.2016, im Rahmen der Orgeltage Elbe-Weser. Um 10.00 Uhr erklingt die Kantate BWV 34 „O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe“, die J.S. Bach wahrscheinlich am 1. Pfingsttag des Jahres 1745 aufgeführt hat.

Die Solisten Tobias Hechler (Altus), Benjamin Kirchner (Tenor) und Jan Wiznerowicz (Bass) singen über ihre solistischen Aufgaben hinaus gemeinsam mit einigen Mitgliedern des Kammerchores den virtuos -feurigen Eingangschor, der sehr feierlich mit Pauken und Trompeten, Streichern und Bläsern durch ausgewählte Musiker auf authentischen Instrumenten begleitet wird.

Der elektrisierenden Wirkung dieser großen Eingangsmusik wird sich kein Gottesdienstbesucher entziehen können.
Leitung und Orgel: Renate Meyhöfer-Bratschke.

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>9. Mai 2016

„Suomi soi“

Wie klingt Finnland? Wie klingt finnische Kirchenmusik? Am Samstag, 7.5. um 18.00 Uhr stehen Werke finnischer Komponisten auf dem Programm, die bei uns selten zu hören sind und unverkennbar melancholisch die finnische Seele (und sicher auch die unsrige) berühren: Namen wie Hongisto, Sibelius, Merikanto, Hannikainen sind da auf dem Programm zu lesen.

Authentisch und professionell dargeboten werden sie von dem sympatischen Sänger-Ehepaar Satu Kaarisola-Kulo und Heikki Kulo, die eine jahrzehntelange Freundschaft mit der Kirchenmusikerin vor Ort verbindet.

Mit dabei ist auch Michael Müller (Querflöte) aus Worpswede, der dem Lilienthaler Publikum seit vielen Jahren bestens bekannt ist.
So wird in verschiedenen Besetzungen Musik für Sopran, Tenor, Violoncello, Klavier und Orgel erklingen, deren Sprache vielleicht fremd anmutet, die Töne aber erreichen direkt das Herz, gleich ob finnisch oder deutsch.

 

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>9. April 2016

Samstag, 9.4.2016  18.00 Uhr

„Die eiserne Maske“

Außergewöhnliche Kammermusik mit dem Ensemble La Ninfea


Wieder einmal ist das faszinierende Ensemble La Ninfea in der Klosterkirche zu Gast. Barbara Heindlmeier (Blockflöte) Christian Heim und Marthe Perl (Viola da Gamba ) und Johannes Gontarski (Barockgitarre und Theorbe haben sich mit einem ganz außergewöhnlichen Thema befasst: mit dem geheimnisvollsten Gefangenen der Bastille. Der Mann mit der eisernen Maske starb um 1703 in der Bastille und wurde an einem unbekannten Ort beerdigt. Aus Beschreibungen seiner Zeitgenossen erfahren wir, dass zu seinen Privilegien unter anderem der Besitz einer Laute und neuester Musikdrucke gehörte, doch seine Identität wird wohl noch lange Zeit voller Rätsel sein und weiter so starkeFaszination auf uns ausüben.

Die Musik eines der geheimnisvollsten Gefangenen der Geschichte erzählt wohl vom Schmerz der Einsamkeit, und manchmal gibt sie das wieder, was zu seinen Ohren dringt: Kirchenglocken (Cloches), menschliche Stimmen (Les voix humaines) oder das Echo in den Gängen. Sie ist aber auch unterhaltsam und erfüllt von der Spielfreude eines Menschen, der trotz seiner Isolation bestimmte Vorzüge genießen durfte. La Ninfea lässt mit diesem Programm die Gemütszustände des Gefangenen hörbar werden und macht zugleich den Geist jener prunkvollen Epoche erlebbar.

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>27. März 2016

Ostersonntag 27.3.2016  11:00 Uhr
Haydn: Kleine Orgelsolomesse

Am Ostermorgen ist im festlichen Gottesdienst um 11:00 Uhr in der Klosterkirche neben fröhlichen Osterchorälen Musik von Joseph Haydn zu hören. Der genaue Titel seiner Komposition lautet: „Missa brevis Sancti Joannis de Deo“ , bekannt wurde sie als „Kleine Orgelsolomesse“. Missa brevis wird sie genannt, weil die umfangreichen Gloria- und Credo-Teile betont kurz komponiert sind. Die „Kleine Orgelsolomesse“ gehörte schon zur Zeit ihrer Entstehung 1775 zu den beliebtesten Messen des Komponisten. Musikalischer Höhepunkt ist das Benedictus für Sopran und konzertierende kleine Orgel, die Haydn zur Uraufführung selbst gespielt hat. Der Bachchor wird begleitet von Mitgliedern der Bremer Philharmoniker, das Sopransolo singt Luisa Müller.

Musikalische Leitung und Orgel: Renate Meyhöfer-Bratschke
Liturgische Leitung und Predigt: Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich.

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Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

Samstag, 5.3.2016 18.00 Uhr Klosterkirche
Sonntag, 6.3.2016 17.00 Uhr


Bei der Uraufführung  am Karfreitag 1727 in der Leipziger Thomaskirche erklang sie im 4stündigen Nachmittagsgottesdienst. Ob die Leipziger beeindruckt waren von Bachs aufwändigster Komposition (5 Solisten, 2 Chöre, 2 Orchester, Dauer rund 3 Stunden) ist nicht belegt. 100 Jahre später wurde die Musik vom jungen Mendelssohn wiederentdeckt. Seitdem ist die Passion, die  als Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik gilt, aus dem Konzertleben nicht mehr wegzudenken. In der Lilienthaler Klosterkirche erklang sie zuletzt 1988.

Der Kammerchor hat das anspruchsvolle Werk sorgfältig erarbeitet, die Solisten sind:  Mirko Ludwig (Evangelist), Alex Potter (Altus), Ursula Fiedler (Sopran) und  Matthias Horn (Bass-Arien). Die Jesusworte übernehmen Gregor Finke (5.3.) und David Csizmar (6.3.). Es spielt das Barockorchester Bremer Ratsmusik, Leitung: Renate Meyhöfer-Bratschke.

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>20. Februar 2016

Samstag, 20.2.2016  18.00 Uhr Gemeindesaal
„Trio appassionato“


Seit 2007 spielen die drei leidenschaftlichen Musikerinnen zusammen Kammermusik für Flöte, Violoncello und Klavier: die Pianistin Liga Skride, ausgebildet in Riga und Moskau, international  unterwegs als Solistin und mit ihren drei Töchtern, arbeitet an den Hochschulen in Rostock und Bremen; Susanne Meier (Worpswede) unterrichtet Flöte an der HfK in Bremen und konzertiert in Ensembles im In-und Ausland. Die australische Cellistin Kate Green studierte an der HfK, holte sich vielfältige Anregungen in der Jungen Deutschen Philharmonie, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und  im Fleury-Quartett. Auf dem Programm des Konzertes am 20.2.16 im Gemeindesaal stehen Kompositionen von Vivaldi, Haydn, Mendelssohn und Okumura.

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>16. Januar 2016

Samstag, 16.1.2016 18.00 Uhr Truper Kapelle

„Zu Besuch bei Familie Bach“

Johann Sebastian war einer der berühmtesten Organisten seiner Zeit, Virtuose auf allen Tasteninstrumenten und begnadeter Komponist (wobei er sich letzteres nachweislich autodidaktisch beibrachte).

Aus seinen zwei Ehen mit Maria Barbara und Anna Magdalena gingen 20 Kinder hervor, von denen einige zu Lebzeiten ähnlich berühmte Musiker wurden wie ihr Vater. Brieftexte, Anekdoten und vor allem die Musik vom Vater und den Söhnen Wilhelm Friedemann, Carl Philipp Emanuel, Johann Christoph Friedrich und Johann Christian nehmen dieZuhörer mit auf einen ‚Besuch bei Familie Bach’.

Die beiden sympathischen Musikerinnen Dorothee Kunst (Traversflöte) und Susanne Peuker (Theorbe, Barockgitarre) sind schon seit 20 Jahren als Ensemble musical delight konzertierenderweise unterwegs in Kirchen und Schlössern , auf Burgen und in Höfen und begeistern durch authentische, zarte und warme Klänge, durch kluge Programmkonzepte und eine ungeheuer natürliche Musikalität.