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Umfangreiche Umbauarbeiten zum Gemeindezentrum

Die Kirchengemeinde Lilienthal kommt aus den Bauarbeiten nicht heraus! Unter Hochdruck renovierten wir gerade mit Unterstützung ganz vieler engagierter Helfer und Organisatoren das Pfarrhaus  in Trupe und schon steht die nächste Baustelle vor der Tür: Der Komplettumbau des Anbaus an der Klosterkirche zum Gemeindezentrum.

Lange dauerten die Planungen und Vorbereitungen, um ein Zentrum für die gesamte Gemeinde zu schaffen . Zum 1. Oktober soll es nun so weit sein. Der Anbau an der Klosterkirche wird um zwei Räume erweitert. So soll dann später das Gemeindebüro dorthin umziehen, der große Saal wird vergrößert und es entsteht ein weiterer Gruppenraum. So soll das Gemeindezentrum ein modern ausgestatteter Bereich werden, der den Anforderungen an einen zeitgemäßen Konfirmandenunterricht genauso gerecht wird wie den Probenvoraussetzungen des Bachchors und den Wünschen all der anderen Gruppen in der Kirchengemeinde. Und nicht zuletzt soll bald die Arbeit mit Kindern und jungen Familien als neuer Schwerpunkt in dem Zentrum intensiv aufgebaut werden.

Begleitet werden die Planungen von dem Architekturbüro  Hübschen und Knigge aus Bremen. Architekt  Knigge verwies in den Vorgesprächen auf die hervorragende Bausubstanz des Bestandes. Diesen hat er nun in die Erweiterung integriert und uns eine sehr ansprechende und offene Fassade hin zur Klosterstraße empfohlen. Zusammen mit der durchgehenden Barrierefreiheit  an nahezu allen Bereichen soll das neue Zentrum einladen zu Gottesdienst und Gemeindeleben. Die Fertigstellung ist für den Frühsommer 2020 geplant und danach soll auch der Außenbereich komplett neu angelegt und begrünt werden.

Nun heißt es also Anpacken und Abschied nehmen vom Bestehenden: bis 1.10. wird der bisherige Anbau komplett geleert. Während der Bauphase steht uns nur die Klosterkirche zur Verfügung, die möglicherweise vorübergehend ein paar einfache Funktionen eines Gemeindehauses mit erfüllen muss. Aber das sollte das ehrwürdige Gebäude sicher aushalten können – und wir als Gemeinde auch.

Wir bedanken uns jetzt schon bei allen für ihre Geduld und Mitarbeit bei den sicher entbehrungsreichen nächsten Monaten und erbitten den Segen Gottes für ein gutes Gelingen.

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