Bild: Karsten Schnell
Klosterkirche

Archiv 2013-2016

Weihnachtsgottesdienste in Sicherheit feiern

Leider mussten bei einigen der Heiligabend-Gottesdienste auch in diesem Jahr wieder Besucher abgewiesen werden, weil die Kirche überfüllt war.

Das gilt besonders für die Gottesdienste in der Klosterkirche. Schon immer mussten wir als Kirchengemeinde die Sicherheitsregeln für Veranstaltungen einhalten; dazu gehört, dass die Fluchtwege in den Kirchen auch bei überfüllten Gottesdiensten immer frei bleiben müssen. Darauf achten wir seit einigen Jahren, weil wir die Verantwortung nicht tragen könnten, sollte etwas passieren. Dazu gehören Situationen, in denen Feuer ausbricht oder ein Besucher oder Mitwirkender des Gottesdienstes zusammenbricht und Soforthilfe benötigt. Wenn in solchen Fällen Rettungskräfte keinen Zugang bekommen oder Menschen in Panik geraten und sich bei der Flucht aus der Kirche gegenseitig verletzen, ist das nicht zu verantworten und gesetzeswidrig. Damit es nie zu einem solchen Ereignis kommt, mussten wir auch in diesem Jahr auf die Sicherheit achten, erst recht weil viele Menschen seit dem Anschlag in Berlin ohnehin verunsichert waren.

Wir bedauern es sehr, dass deshalb eine ganze Reihe von Besuchern vergeblich zur Kirche gekommen sind. Einige haben dann einen der späteren Gottesdienste besucht, andere hatten diese Möglichkeit nicht oder waren schlichtweg verärgert. Das bedauern wir sehr, auch wir möchten, dass alle, die wollen, unsere Gottesdienste auch besuchen können.

Wir bitten alle, die es betroffen hat, um Verständnis für diese besondere Situation und wünschen Ihnen, dass Sie im nächsten Jahr alle einen Platz bekommen!

Hans Christian Brandy_2
Hans Christian Brandy

Jahreslosung 2017

Andacht zur Jahreslosung 2017:

„Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“ (Hesekiel 36,26)

Es kann erglühen und pochen, hämmern und stocken, brechen und zerspringen. Es kann verschenkt werden, unergründlich und offen sein. Und auch auf der Zunge können wir es tragen – unser Herz. Es kann aber auch trotzig und verzagt sein.

In der Bibel ist „Herz“ eines der am meisten gebrauchten Worte.  Kein Wunder, gilt das Herz doch als Kern unserer Person, als unsere Mitte. Hier treffen wir unsere Entscheidungen, fühlen und empfinden wir.

Ein neues Herz, einen neuen Geist will Gott schenken. So sagt es der Prophet Hesekiel seinem Volk Israel zu, das zu dieser Zeit in der babylonischen Gefangenschaft sitzt.  Statt eines Herzens aus Stein, so die prophetischen Worte,  gibt Gott ein lebendiges und großes Herz. Konkret heißt dies für Hesekiel: die Schwachen schonen, fair handeln – auch gerade im wirtschaftlichen Zusammenhang – und  Unrecht meiden. Das schrieb er vor 2.500 Jahren.

„Woran du dein Herz hängst, das ist dein Gott“, sagte Martin Luther zwei Jahrtausende später. 2017 feiern wir das 500-jährige Jubiläum der Refor-mation, die 1517 mit der Veröffentlichung von Luthers  Thesen begann. Er wollte seine Kirche von ihrer Mitte - quasi von ihrem Herzen her - erneuern und reformieren.

Selbstkritische Fragen gehören daher für mich zu diesem Jubiläumsjahr: Woran hänge ich ganz persönlich mein Herz? Was dient mir zur Orientierung?

Aber auch als Gemeinde, ja als Kirche insgesamt, ist immer wieder zu fragen: Was ist bei uns zu erneuern, zu reformieren? Gerade das Reformationsjubiläum darf sich ja nicht darin erschöpfen, die Vergangenheit zu feiern, sondern die Freiheit eines Christenmenschen für unsere Zeit durchzubuchstabieren, das Herz neu auf Christus auszurichten und es für den Nächsten zu öffnen.

Es ist gut, dass wir hier als evangelische und katholische Christen Seite an Seite stehen und gemeinsam 2017 ein Christusfest feiern können. Denn uns verbindet viel mehr als uns trennt. Und nach der Bibel ist der Geist, den Gott gibt, ein Geist, der zusammenführt: Ein Geist – verschiedene Gaben.

„Kirche im Reformstress“ – so hört man bisweilen kritisch über die kirchlichen Reformbemühungen der vergangenen Jahre. Reform ist immer wieder nötig – eine der Grundeinsichten der Reformation. Und das geschieht in unserer Kirche. Aber manche, die sich hier dankenswert engagieren, stöhnen doch sehr über die Belastungen.

Die Jahreslosung 2017 ist die große Ansage gegen allen Reformstress:  Gott selbst schenkt Erneuerung. Und zwar ganz von innen her – durch Erneuerung des Herzens und durch einen neuen Geist. Das ist das Gegenteil eines Appells zu neuen Anstrengungen. Es ist die Einladung, Gott wirken zu lassen. Dafür braucht es Zeit und Raum. Eine wunderbare Ermutigung gerade für das Jubiläumsjahr. Reform muss nicht erzwungen werden, sie will wachsen.

Einen neuen Geist schafft Gott in uns. Allein aus Gnade – eines der Leitmotive der Reformation – wendet  er sich uns Menschen zu, erhält und erneuert seine Kirche. Uns bleibt, aus diesem neuen Geist zu leben und als seine Gemeinde mit einem neuen Herzen Gottes Botschaft in Wort und Tat in die Welt zu tragen. Frei und unerschrocken dürfen wir dies tun, denn Gottes Zusage gilt: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Es grüßt Sie herzlich

Ihr

Hans Christian Brandy,
Landessuperintendent für den Sprengel Stade

Jahreswechsel an der Truper Kapelle

Auch wenn die Jahresschlussandacht in der heutigen Wümmezeitung nicht aufgeführt wurde: Sie  findet um 18 Uhr ganz bestimmt statt (s.Hinweise unten) ! Sie wird musikalisch von Renate Meyhöfer-Bratschke an der Orgel und Ursula Fiedler auf der Geige bereichert.

Außerdem werden um Mitternacht wieder die Glocken der Truper Kapelle von Hand geläutet. Wer selber mitläuten oder einfach dabei sein und auf das neue Jahr anstoßen will, ist um kurz vor Mitternacht an der Truper Kapelle herzliche willkommen!

Jahreswechsel in Lilienthals Kirchen

Am Silvesterabend lädt unsere Kirchengemeinde zur Jahresschlussandacht um 18 Uhr in die Truper Kapelle ein. Bei Kerzenlicht können wir zurückblicken auf ein sehr bewegtes Jahr 2016 – und vorausschauen auf das, was 2017 bringen wird. Loslassen, danken, vergeben und sich vergeben lassen,  mit Zuversicht und Gottvertrauen ins neue Jahr gehen, dafür hilft diese Andacht mit der besonderen Atmosphäre zum  Jahresschluss.

In der großen Klosterkirche geht es dann auch mit einem großen Instrument weiter: „What a surprise“ bietet ein musikalisches Feuerwerk um 22.30 Uhr auf der Orgelempore der Klosterkirche mit Kantorin Renate Meyhöfer-Bratschke und Ursula Fiedler (s.nachfolgender Artikel).

Am Neujahrstag gilt die Aufmerksamkeit der anderen kleinen Kirche mit der besonderen Atmosphäre: In der St.Jürgen-Kirche stimmt der Gottesdienst in das neue Jahr ein mit Musik und Texten.  – Alle, die diese drei verschiedenen Gelegenheiten (oder einen Teil davon) wahrnehmen, werden erleben: Eine runde Sache, die einfach gut zu den denkwürdigen Stunden des Jahreswechsels passt und in den ersten Wochen des neuen Jahres tragen und beflügeln kann.

Heiligabend geht nicht ohne: Krippenspiel für Kinder!

Diakon Magnus Deppe, das KinderKirchenMorgen-Team und Kirchenmusikerin Renate Meyhöfer-Bratschke planen ein musikalisches Krippenspiel für Kinder an Heiligabend um 14.30 Uhr in der Klosterkirche.

Während die Kinderchöre sich dienstags bei ihren Proben darauf vorbereiten, sind alle interessierten Kinder eingeladen, sich als Mitwirkende bei dem Stück einzubringen. Dazu gibt es im November und Dezember wöchentlich eine Probe, und zwar folgendermaßen:
Mittwochs 17-18.00 jede Woche vom 9.11. bis 7.12.
Freitag, 16.12., 14.30-16.30 Uhr
Generalprobe am Freitag, 23.12.,15-17 Uhr in der Klosterkirche.

Wichtig ist, dass die Kinder möglichst an allen Proben teilnehmen. Kontakt: Diakon Magnus Deppe, Tel. 0173-8666108, magnus.deppe@evlka.de.

Kirchenchor St. Jürgen

70 Jahre Kirchenchor St. Jürgen

Im Jahr 1945 entschlossen sich Diakon Schulz und einige Gemeindemitglieder, einen schon lange fehlenden Kirchenchor zu gründen. Die ganze Familie Schulz fand sich mit einigen sangesfreudigen Gemeindegliedern zusammen und der Kirchenchor St. Jürgen war geboren. Man traf sich im Schulzschen Wohnzimmer zu den Proben. Am Neujahrstag 1946 sang der Chor zum ersten Mal öffentlich in der St. Jürgens-Kirche „Jesus soll die Losung sein“.

Unter der Leitung von Diakon Schulz, später Pastor Schulz, wuchs der Chor stetig. Auch seine Kinder Hermann, Hildegard und Jürgen übernahmen die Leitung.
Von 1977 bis 1979 gab es keine Leitung. 1979 nahm sich Jürgen Blendermann des Chores an, anschließend Fritz Haase. Seit 1983 leitet Ulrike Schirok den Chor.
Ihr ist es vor etwa 10 Jahren nach und nach gelungen, auch Männer zum Mitsingen zu bewegen, so dass Lieder und Choräle nun drei- oder vierstimmig gesungen werden können.
Der Chor trifft sich jeden Donnerstag um 20 Uhr auf der Pfarrdiele in St. Jürgen zu den Proben. Einstudiert wird nahezu alles: von liturgischen Elementen über Kanons bis hin zu vierstimmigen Sätzen. Neben Chorälen und neuen geistlichen Liedern dürfen alte Volkslieder nicht fehlen. An allen kirchlichen Feiertagen – aber auch zwischendurch – trägt der Chor zur Gestaltung der Gottesdienste bei.
Nach wie vor sind alle sangesfreudigen Menschen im Chor herzlich willkommen. Jede / r kann mitsingen!  Notenkenntnisse sind nicht erforderlich!  Kommen Sie einfach vorbei und hören Sie rein!

Der Chor möchte das Jubiläum am Erntedankfest, 02.10.2016 mit einem festlichen Gottesdienst um 10 Uhr in der St. Jürgens-Kirche feiern. Er lädt dazu die Gemeinde herzlich ein. Im Anschluss gibt es ein Buffett auf der Pfarrdiele, das die Chormitglieder zubereitet haben.

Tatkräftige Hilfe aus Lilienthal

Konfirmationskollekten fördern ein Waisenhaus in Südafrika – ein Dank

Seit mehreren Jahren unterstützt unsere Gemeinde durch persönlichen Kontakt und Kollekten das Waisen- und Kinderheim „Glen Stella“ in East London/Südafrika. Bei den Konfirmationen im Frühjahr kamen rund 3.000 € zusammen, die in einer sehr unruhigen und sorgenvollen Zeit helfen, das Heim „Glen Stella“ voranzubringen. Der Verein BIKISA e.V. sorgt von Deutschland aus dafür, dass das Geld dort wirklich ankommt und verwendet wird. Die Vorsitzende dieses Fördervereins, Manuela Heuthaler, hat nach Lilienthal diesen Dankesbrief geschickt:

Liebe Konfirmandenfamilien und liebe Kirchengemeinde aus Lilienthal

Als Vorsitzende des Vereins BIKISA e.V. will ich euch ganz herzlich danken für eure Spenden, die im Laufe der letzten Monate bei uns eingegangen sind. Wir haben uns sehr darüber gefreut! Wir sind zwar nur ein kleiner Verein, aber ich kann sagen, dass wir in unseren Projekten in East London wirklich Wesentliches bewegen. Daran habt ihr mit euren Spenden einen großen Anteil

Wofür setzen wir die Spendengelder ein? Für alles, was der Bildung der Kinder dient.

BIKISA  e.V. finanziert zum Beispiel eine Erzieherin, die die Pre-School leitet, der Verein hilft bei dem Ausbau der Bücherei und sorgt dafür, dass die Kinder mit Schuluniformen  ausgestattet werden. Das ist leider eine sehr teure Angelegenheit, für die es selbst für Heimkinder keine staatlichen Zuschüsse gibt.  Durch die verlässliche Förderung seitens BIKISA von etwas 250  EUR monatlich wird in der Pre-School die Kontinuität ausgezeichneter pädagogischer Arbeit sichergestellt.

Für einzelne Jugendliche finanziert BIKISA auch die Unterbringung in einem Hostel, das ist hier in Südafrika eine Art Pension für Schüler, die vom Land kommen. Vor allem die guten Schulen bieten diese Möglichkeit an; und für die wenigen Glen Stella Kids, die den Sprung  in eine dieser Top Schulen geschafft haben, ist es ideal, wenn sie in einem solchen Hostel gemeinsam mit anderen Schulkameraden eben können. Einer dieser Jugendlichen ist Diago Mazinyo, 15 Jahre.

Das neueste Projekt auf dem GLEN STELLA CAMPUS ist die Einrichtung eines Computerraums mit 10-12 Arbeitsplätzen. Für die funktionstüchtigen  Computer hat übrigens Friederike Heidrich gesorgt; auf ihre  Initiative hin sind sie von einem Unternehmen aus Deutschland gespendet worden. Ein Container wird gerade auf dem Gelände errichtet, sodass es eigentlich losgehen könnte.  Allerdings gibt es für diesen Arbeitsraum bisher weder Tische noch Stühle. Genau hier kommt dann BIKISA e.V. ins Spiel. Um den Raum mit etwa 6 Tischen, 12 Stühlen und vier Regalen auszustatten, werden 8.000 südafrikanische Rand, das sind ca. 470 EUR zur Verfügung stellen.

All das können wir für den GLEN STELLA CAMPUS tun - dank der Menschen, die unseren Verein so tatkräftig, verlässlich und großzügig unterstützen. Dafür noch einmal ein von ganzem Herzen DANKE, ebenso für das Vertrauen, das ihr uns schenkt und das wir sehr zu schätzen wissen. Seid gewiss: Jeder Cent kommt bei GLEN STELLA an.

Ganz herzliche Grüße aus East London

Manuela Heuthaler, 1. Vorsitzende BIKISA e.V.

Im Internet: https://bikisaev.wordpress.com/

>3.9.2016

Trupe ist immer ein Sommerfest wert

Die Umgebung ist traumhaft: Im Schatten der großen Blutbuche werden Kaffee und Kuchen von Konfirmanden serviert, Kinder probieren die Spielangebote der Kindertagesstätten aus, große Kinder versuchen sich an den Aktionen der Jugendlichen vom CVJM, Erwachsene stöbern in den Auslagen des Büchertisches (gebrauchte, aber hochwertige Bücher!), der Duft von frischen Waffeln zieht über das Gelände … das Sommerfest ist ein sehr entspanntes Gemeindefest!

Fehlt nur noch der Termin: Sonnabend, 3.9., von 15 – 18 Uhr 

Herzlich willkommen!

P.S.: Wir freuen uns über Kuchenspenden und Jugendliche oder Erwachsene, die beim Sommerfest mithelfen. Einfach anrufen: Tel. 1053 (Gemeindebüro) oder 10982 (Heidrich/Pusch-Heidrich).

P.P.S.: Gute und gut erhaltene Bücher nehmen wir gern für den Büchertisch entgegen: Ab 1.8. in Trupe 3.

Schulanfängergottesdienste

Alles Gute zum Schulanfang!

Am 6. August ist es wieder soweit: Fröhliche, erwartungsvolle und auch ängstlich-skeptische Kinder erleben ihren großen Tag, den 1.Schultag.

Nun gehören sie zu den “Großen“, dürfen lernen und gehen ihren Weg immer selbständiger durch die Schule und durchs Leben.

Die neuen Schulkinder machen einen wichtigen eigenen Schritt in die Welt hinein.

Aufregend ist das – nicht nur für die Kinder, sondern auch für ihre Eltern!

Denn Eltern machen sich Sorgen, wie ihr Kind diesen neuen Entwicklungsschritt schaffen wird. Sie müssen sie loslassen und ihnen zutrauen, dass sie klarkommen werden ohne ihren ständigen elterlichen Schutz. Aber sie dürfen sie auch dem Schutz Gottes anvertrauen, dass er sie behütet beim Selbständig werden.

Mit unseren Schulanfängergottesdiensten laden wir die Eltern und ihre Kinder ein, den 1.Schultag im Vertrauen auf Gottes Segen und Begleitung zu begehen:

Samstag, 6.August:

Klosterkirche: 8.45 Uhr
Ökumenischer Gottesdienst (Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich/Gemeindereferentin Rita Evensen)

Ev. Jugendheim Falkenberg: 9.00 Uhr
(Pastor Wildrik Piper)

Worphausen/Lilienhof: 9:00 Uhr
(Pastorin i.E. Kirsten Ludewig)

Der „Klingelbeutel“ ---Wofür ist eigentlich was und wann wird was eingesammelt?

Manches führt zu Verwirrungen, weil es doch oft in unserer nun großen Kirchengemeinde  sehr unterschiedlich gehandhabt wird!

Im Kirchenvorstand haben wir beschlossen, das Einsammeln der Kollekten in den Gottesdiensten nun zu vereinheitlichen. Das bedeutet , dass in Zukunft bei den Hauptgottesdiensten in der St. Jürgenskirche, der Klosterkirche und der Truper Kapelle der Klingelbeutel, der im Gottesdienst herumgereicht wird (meistens nach den Abkündigungen, zumindest nach der Bekanntgabe des Kollektenzwecks), für den angegebenen Kollektenzweck verwendet wird, der für den jeweiligen Sonntag im Kollektenplan vorgesehen ist. Es gibt einen Kollektenplan der Landeskirche, an den sich der Kirchenvorstand mit Ausnahme von 12 Sonntagen zu halten hat.

Am Ausgang des Gottesdienstes wird künftig einheitlich für die Diakoniegaben (früher das sogenannte „Armen Opfer“) gesammelt. Das sind Spenden für die diakonischen und sozialen Aufgaben in der eigenen Gemeinde.

Dieses tritt mit dem ersten Sonntag nach der Sommerkirche am 7.8.2016 in Kraft. An den weiteren Predigtorten im Jugendheim, Seebergen oder bei Gottesdiensten der Reihe „Kirche im Grünen“ usw. wird auch weiterhin nur die Kollekte gesammelt:

An dieser Stelle bedanken wir uns bei allen Gottesdienstbesucherinnen und –besuchern, die mit ihren Spenden zum Gelingen des kirchlichen Lebens beitragen.

Hans Jürgen Bollmann

Sommerkirche

Wir laden wieder ein zur „Sommerkirche“!

Unser Thema ist dieses Mal das Vaterunser-Gebet: Den meisten Menschen, auch denen, die nicht regelmäßig an einem Gottesdienst teilnehmen, ist dieses Gebet vertraut, vielen ist es zum täglichen Ritual geworden. Aber wenn man die einzelnen Worte näher betrachtet, kommen viele Fragen auf, etwa diese: Was bedeutet der Name Gottes und was heißt es, ihn zu „heiligen“? Sollen oder können wir überhaupt so vergeben, wie Gott uns vergibt? Führt Gott uns wirklich in Versuchung, so dass wir darum bitten müssen, dass er es nicht tut? Und worin kann „Erlösung“ bestehen angesichts dessen, was wir „Das Böse“ nennen? Und was hat es schließlich mit dem „Reich Gottes“ auf sich?

Sie, liebe Leserin, lieber Leser, werden noch andere Fragen haben. Teilen Sie uns doch Ihre Fragen mit! Dann wollen wir versuchen, in unseren Gottesdiensten darauf einzugehen.

26. Juni
Sup.i.R. Detlef Preuschoff/Klosterkirche
„Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name“

3. Juli
P. Albrecht Benz/Martinskirche
„Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden“

10. Juli
P. Albrecht Benz/Plattdeutsch/Brüningshof
„Unser täglich Brot gib uns heute“

17. Juli
P. Hans-Jürgen Bollmann/Worphausen
„Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“

24. Juli
P. Wildrik Piper/St.Jürgen
„Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen“

31. Juli
Pn. Birgit Pusch-Heidrich/Klosterkirche
„Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit, in Ewigkeit“

Die Sommerkirche bietet nicht nur die Möglichkeit, 5 verschiedene PredigerInnen zu dem Hauptgebet der Christenheit zu hören, sondern auch 6 verschiedene Gottesdienst-Orte in unserer großen Kirchengemeinde zu besuchen.

Oder waren Sie schon überall? Wir laden Sie herzlich ein!

Laura Do Santos 1
Laura Do Santos

Diakonin Laura Do Santos verabschiedet sich

Liebe Gemeinde,

es war eine gute Zeit! Aber leider muss ich mich von euch verabschieden.

Mein Mann wird als Pastor für sechs Jahre in einen Auslandsdienst nach Brasilien geschickt. Das heißt für uns als Familie: Koffer packen und nach Südamerika zurückkehren. Ich freue mich sehr auf Brasilien, denn das bedeutet ganz nah an meiner Familie und meiner Heimat in Argentinien zu sein. Trotzdem fällt mir schwer, Lilienthal zu verlassen.

In der Zeit, die ich in Lilienthal war, habe ich viele Menschen kennen gelernt, neue Erfahrungen gemacht und Kinder und Jugendliche begleitet. Es waren kurze, aber sehr intensive zweieinhalb Jahre, die ich mit euch erlebt habe.

Wenn ich auf diese Zeit zurück schaue, kommen viele Bilder vor meine Augen: die Freude, die ich mit den Kindern des Kinder-Kirchen-Morgens und bei der Übernachtung in der Kirche hatte, all die vielen Samstage, wo wir das Krippenspiel geprobt haben, die Besuche im Kindergarten und und und... Ich bin sehr dankbar, dass ihr mir eure Kinder anvertraut habt!

Viel bin ich durch St. Jürgen und Lilienthal gefahren, zwischen der Klosterkirche, Trupe und dem Jugendheim, der Kofferraum voll gepackt mit Sachen zum Basteln, Geschichtenerzählen oder zum Ausprobieren und Spielen mit dem Jugendlichen bei der Teamer-Schulung. Und immer gab es noch genug Platz für eine Tüte Gummibärchen.

Lilienthal ist eine aktive und vielseitige Gemeinde mit sehr engagierten Leuten, vor allem den Teamern, die beim Konfus mitarbeiten. Ohne euch wäre das Leben in der Kirchengemeinde nicht möglich. Schön euch alle zu haben!

Die Kirchengemeinde Lilienthal ist und wird ein Teil meines Lebens bleiben. Hier wurde ich als Diakonin eingesegnet und habe meinen Beruf begonnen. Für meinen Anfang als Diakonin in Lilienthal hatte ich mir einen Segensspruch ausgesucht:

„Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohl machen“ (Psalm 37,5)

Das heißt für mich, dass Gott immer an meiner Seite ist, er begleitet mich auf meinen Weg. So wird er auch eure Wege und die Wege der Gemeinde begleiten. Betet für die Kirchengemeinde, damit sie immer weiter zusammen wachsen kann und damit immer Gott das Zentrum unseres Lebens bleibt!

Hasta siempre!

Eure Diakonin Laura Do Santos

Kirchenübernachtung
Kirchenübernachtung

Ja! wir übernachten in der Klosterkirche

Wann: von Freitag, den 24. Juni ab 17.00 Uhr bis Samstag, den 25. Juni um 12.00 Uhr

Wer: alle Kinder zwischen 7 und 12 Jahren

Kosten: 4 Euro

Wir werden singen, spielen, spannende Geschichten hören, basteln und feiern, dass endlich Sommerferien sind.

Wir freuen uns auf dich! Diakonin Laura und Team

Anmeldungen bis Mittwoch den 22. Juni!

Veränderung der Pfarrbezirke

Mit dem Stellenantritt von Pastor Piper und dem Zusammenschluss des Pfarrbezirks II mit dem St. Jürgener Bezirk hat der Kirchenvorstand beschlossen, die Pfarrbezirksgrenzen für die seelsorgerlichen Aufgaben zu verändern.
Somit gehören nun alle Straßen ab der ungeraden Hausnummern-Straßenseite der Moorhauser Landstraße (der zu Bremen gewandten Seite) zum I. Pfarrbezirk und werden von Pastorin Pusch-Heidrich und Pastor Heidrich betreut.
Pastor Piper betreut den Bereich der geraden Hausnummern-Straßenseite der Moorhauser Landstraße bis Falkenberger Landstraße Höhe „Kutscher Behrens“ und in der Ausdehnung von dort bis nach St. Jürgen.
Der III. Pfarrbezirk bleibt unverändert und wird von Pastor Bollmann betreut.
Die Betreuung der Gemeindeglieder in den Pflegeheimen wird vor Ort vom jeweiligen Pfarramt und Ehrenamtlichen sowie den Besuchsdiensten übernommen.

Hans Jürgen Bollmann

Taufkurs

Dass wir in unseren Gottesdiensten Kinder taufen, oder auch Konfirmandinnen und Konfirmanden kurz vor ihrer Konfirmation, ist für uns selbstverständlich. Dass Erwachsene um die Taufe bitten, kommt seltener vor. Es können ganz verschiedene Gründe sein, die sie bewegen, diesen wichtigen Schritt zu tun.

Ganz gleich, welche Gründe das bei Ihnen sind: Sie sind herzlich eingeladen!

An 4 Abenden wollen wir uns treffen. Ich möchte Sie über die Grundlagen des christlichen Glaubens informieren und mit Ihnen ins Gespräch kommen. Hierzu sind auch diejenigen eingeladen, die selbst noch unsicher sind, ob am Ende des Kurses die eigene Taufe stehen soll!

Zu einem ersten Termin lade ich sie heute ein, damit wir uns kennen lernen und dann 4 weitere Termine finden, wo wirklich alle teilnehmen können.

Wir treffen uns am Mittwoch, den 13. April 2016 um 19.30 Uhr in der Klosterkirche zum Vorgespräch. Sollten Sie an diesem Abend verhindert sein, melden Sie sich bitte bei mir!

Pastor Wildrik Piper

Ostergottesdienste in unserer Gemeinde - „Krippe und Kreuz sind aus demselben Holz“

Mit diesem Sprichwort spannen wir den Bogen von Weihnachten über die Passionszeit bis Ostern und möchten Sie damit auf die besonderen Ostergottesdienste in unserer Gemeinde hinweisen:

24.03.2016
19.00 Uhr    Pn. Pusch-Heidrich mit Tischabendmahl/Klosterkirche

25.03.2016
09.30 Uhr     P. Bollmann mit Abendmahl/Brünings Hof
10.00 Uhr     P. Piper mit Abendmahl/Klosterkirche
11.15 Uhr     P. Bollmann mit Abendmahl/Ev. Jugendheim Falkenberg
15.00 Uhr     Pn.i.E. Ludewig Andacht/St.Jürgen

26.03.2016
23.00 Uhr    
P. Heidrich und Team Osternachtgottesdienst/Truper Kapelle

27.03.2016
06.00 Uhr    
P. Piper und Chor/St.Jürgen
11.00 Uhr    
Pn. Pusch-Heidrich und Bachchor Haydn-Messe/Klosterkirche

28.03.2016
10.00 Uhr     P. Bollmann Familiengottesdienst mit Spatzen- und Kinderkantorei/Brünings Hof

Foto Wildrik Piper
Wildrik Piper

Der neue Pastor für Lilienthal und St. Jürgen stellt sich vor

Liebe Gemeindeglieder in Lilienthal und in St.Jürgen!

Ich freue mich! Ich freue mich, dass ich in den nächsten Wochen die Pfarrstelle bei Ihnen antreten kann. Ich freue mich auf viele erste Begegnungen. Ich freue mich auf das Arbeiten in einem großen Team von beruflichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Was mich hier auf den ersten Blick fasziniert, ist die Vielfalt: Städtisches und Ländliches, die wunderschönen alten Kirchen, die zum Entdecken und Verweilen einladen, ein reichhaltiges Angebot für Kinder und Jugendliche, ein Vielklang musikalischer Aktivitäten für alle Generationen, der Blick „über den eigenen Tellerrand“ (Ökumene, Partnerschaften, Flüchtlinge), nicht zuletzt die zahlreichen Ehrenamtlichen – all das ist ein Reichtum, der anziehend wirkt, mich neugierig macht und inspiriert.

Nun aber, wer bin ich? Mein Name ist Wildrik Piper, der Vorname kommt von meinem niederländischen Großvater. Geboren bin ich 1962 in Göttingen und aufgewachsen in Hannover. Nach dem Studium habe ich für 6 Jahre in Berlin gelebt. Vor und nach dem dortigen Vikariat arbeitete ich längere Zeit als Pflegehelfer in einer Geriatrie, danach mit Menschen mit verschiedenen Behinderungen – das hat mich sehr geprägt. Meine erste Pfarrstelle war in Wolfsburg (1995-2005). Ich war verheiratet und wurde Vater von 5 Kindern. Inzwischen sind sie 23, 20, 18, 16 und 12 Jahre alt. 3 Jahre war ich in Elternzeit, in dieser Zeit habe ich eine Ausbildung als psychologischer Berater gemacht (Einzel-, Paar- und Familienberatung) und danach nebenberuflich über 7 Jahre in verschiedenen Beratungsstellen mitgearbeitet. Die Ehe wurde geschieden. Ich wurde 2008 Pastor im Dorf Langlingen (Kirchenkreis Celle) auf einer 75%-Stelle. Die anderen 25% erteilte ich Religionsunterricht an verschiedenen Schulen. Seit bald 5 Jahren bin ich wieder verheiratet. Meine Frau Palma Vígh (auszusprechen wie „Weg“ mit langem „i“) stammt aus Ungarn und hat selbst auch 2 Kinder (19 und 18 Jahre alt). Sie ist Dipl. – Sozialpädagogin und arbeitet als psych. Beraterin und Trauma-Therapeutin in eigener Praxis. Ich bin begeisterter Radfahrer und Hobby-Photograph, spiele Querflöte und singe im Chor, wir haben einen Wohnwagen an einem See, auf dem wir auch gerne paddeln.

Ein großes Thema ist die Fusion der ehemals selbständigen Gemeinden St. Jürgen und St. Marien zur Kirchengemeinde Lilienthal. Sie wurde beschlossen, aber aus meiner Wolfsburger Zeit (dort haben 4 Gemeinden fusioniert) weiß ich, dass mit dem Beschluss erst der Anfang eines gemeinsamen Weges markiert ist. Bei dem entstehenden „Wir“ sollen das „Ich“ und das „Du“ nicht verloren gehen. Anders ausgedrückt: Ich möchte mit dazu beitragen, dass der Reichtum und die Stärken der einen Seite als Gewinn auch der anderen Seite erfahrbar werden. Ich freue mich aber zu allererst, Sie persönlich kennenzulernen und von Ihnen zu erfahren, was Ihnen wichtig ist, wo Sie stehen, was Sie mitbringen, was Sie hoffen und erwarten. Ich freue mich auf Sie!

ACHTUING, NEUE KONFIRMANDEN (2016/17)

--WICHTIGE INFORMATION!--

Unser ganzes Datensystem ist seit Wochen durch
Programmumstellungen blockiert. Wir wurden immer weiter vertröstet und haben deshalb die Briefe noch nicht verschicken können, in denen die Aufteilung der Gruppen und der jeweils zutreffende Elternabend steht.
Aus Datenschutzgründen können wir die Gruppenlisten auch nicht ins Internet stellen. Darum hier vorweg zwei Informationen:

- Die Elternabende werden vom 24.2. und 1.3. verschoben auf:
Mittwoch, 9.3., 20.15 Uhr (für die Samstagsgruppe),
Donnerstag, 10.3., 19.00 und 20.15 Uhr (für die Freitagsgruppen).
Ort: Gemeindesaal an der Klosterkirche.

- Wir schicken Briefe demnächst per Post raus, in denen die Gruppenaufteilung enthalten ist. Wer nur Freitag angegeben hat, ist in einer Freitaggruppe; wer Samstag angegeben hat, in der Samstagsgruppe, und wer "ganz wie es passt" ebenfalls am Samstag (Ausnahme: Wenn angegebene Freunde in einer Freitagsgruppe waren). Vielleicht helfen diese Andeutungen schon mal weiter.
Wir bitten um Verständnis für diese Verzögerungen, und hoffen, dass sie bald vorüber sind!
VIele Grüße - im Namen aller Unterrichtenden -

Tilman Heidrich

Termine in unserer Gemeinde 2016

17.04.2016           Konfirmationsgottesdienste Klosterkirche
16.-22.04.2016     Polenreise
24.04.2016           Konfirmationsgottesdienste Klosterkirche
01.05.2016           Konfirmationsgottesdienste St.Jürgen
15.05.2016           Kantatengottesdienst Klosterkirche
18.06.2016           Musikalische Soireé
17.-31.07.2016     CVJM-Jugendfreizeit in Nemesvita/Ungarn
14.08.2016           Begrüßungsgottesdienst für alle Kindergartenkinder
                             in Lilienthal vorbereitet vom Kiga+Kita
28.08.2016           Taufgottesdienst am Brunnen
03.09.2016           Sommerfest in Trupe 3 mit CVJM, Kitas, Büchertisch,
                             Chor u.a.
8.09.2016             Kinderchor-Musical
14. -21.09.2016    Seniorenfreizeit
25.09.2016           22. Motorradgottestdienst in St.Jürgen
25.09.2016           Ökumenischer Erntedankgottesdienst in der Klosterkirche
02.10.2016           Erntedankfest mit Chorjubiläum in St. Jürgen
09.-15.10.2016     Fahrt aller Konfirmanden nach Spiekeroog
23.10.2016           Diamantene Konfirmation Klosterkirche

Foto Wildrik Piper
Wildrik Piper

Der neue Pastor für Lilienthal und St. Jürgen stellt sich vor

Lange musste die Gemeinde warten, seit im Frühjahr Pastorin Wiebke Ridderskamp und anschließend auch Pastorin Anna Riese Lilienthal und St. Jürgen verließen. Ihre beiden halben Stellen wurden vom Kirchenvorstand zu einer ganzen verbunden und ausgeschrieben. Nun hat die Landeskirche den neuen Pastor für diese Pfarrstelle ernannt: Es ist Wildrik Piper (53), zurzeit Pastor in Langlingen, Landkreis Celle.  Am kommenden Sonntag hält er in der Klosterkirche um 10.00 Uhr seinen „Aufstellungsgottesdienst“. Damit und beim anschließenden Kirchkaffee im Gemeindesaal stellt er sich den Gemeindegliedern vor, bevor es dann zum endgültigen Umzug und Dienstbeginn in Lilienthal kommt.

Pastor Piper arbeitet seit 7 Jahren in der ländlichen Gemeinde Langlingen, war zuvor im Kirchenkreis Celle sowie in Wolfsburg tätig. In Lilienthal wird er für den Bereich St. Jürgen und den bisherigen Pfarrbezirk II (Falkenberg) zuständig sein, aber auch Aufgaben übernehmen, die über die Grenzen dieser Pfarrbezirke hinausgehen.

Wegen dieses besonderen Gottesdienstes wird es in St.Jürgen am Sonntag keinen Gottesdienst geben, die Gemeinde ist herzlich in die Klosterkirche eingeladen.

Gottesdienste 24.12.2015

Klosterkirche

14.30 Uhr   Krippenspiel mit der Spatzen- und Kinderkantorei Dn. Do Santos
16.00 Uhr   Krippenspiel mit der Jugendkantorei P. Heidrich
17.30 Uhr   Krippenspiel mit der Jugendkantorei P. Heidrich
23.00 Uhr   P. Bollmann mit Bachchor


St. Jürgen

15.30 Uhr    Krippenspiel mit Konfirmanden Pn. Pusch-Heidrich
18.00 Uhr    Christvesper Pn. Pusch-Heidrich
23.00 Uhr    P.i.R. Wahl

Truper Kapelle

18.30 Uhr   P.i.R. Klagge

Jugendheim Falkenberg

15.00 Uhr   Krippenspiel P. Bollmann

Seebergen

16.30 Uhr   Krippenspiel P. Bollmann

Martin

15.00 Uhr    Krippenspiel Diakon Lask
17.00 Uhr    P. Benz

Stellenausschreibung Pastorenstelle

Nach dem Weggang von Pastorin Ridderskamp im März und Pastorin Riese im August sind zwei halbe Stellen im Pfarramt unserer Kirchengemeinde freigeworden.

Der Kirchenvorstand hat beschlossen, diese zu einer vollen Stelle zusammenzufügen und auszuschreiben. Seit dem 1.10. ist diese Stelle nun innerhalb der Landeskirche ausgeschrieben.

Partnerschaft 2015
Über 20 Teilnehmer des Partnerschaftstreffens Lilienthal - Baalsdorf-Mölkau gedachten mit allen Christen der Landeskirche der Einheit Deutschlands

Oktober 2015

Partnerschaftswochenende am historischen Wochenende Lilienthal und Baalsdorf-Mölkau bei Leipzig treffen sich am Tag der Deutschen Einheit im 47. Jahr

Lilienthal. Eigentlich war den Beteiligten gar nicht klar, dass sie sich zu ihrem Jahrestreffen an einem historischen Tag verabredet hatten.

Dabei existiert ihre Partnerschaft bereits seit 47 Jahren. Und wie alle Beteiligten feststellten, mündete die etwas sperrig benannte Partnerschaft schon seit längerem in eine intensive Freundschaft. Dies soll auch weiter so bleiben.

Unter dem Motto "Familien in Generationszusammenhängen und die Weitergabe christlicher Werte" hatten sich am vergangenen Wochenende über 20 Personen aus den Leipziger Ortsteilen Baalsdorf und Mölkau und aus Lilienthal in Lilienthal getroffen. Wie habe ich mich in meinem Glauben entwickelt und wie klappt das mit der Weitergabe an die folgenden Generationen, stellte die inhaltliche Frage für das Wochenende dar. Alle Beteiligten waren sich einig, dass Ihnen das gemeinsame Wochenende durch die Beschäftigung mit ihren eigenen Glaubensstufen viele Glaubensimpulse gegeben hat. Zudem lernten sie gemeinsam das Projekt Garten Eden 2.0 kennen, das Projekt der Jugendkirche der Bremischen Landeskirche. Und sie diskutierten intensiv, wie es in ihren Familien gelingt, Glaubenstraditionen weiter zu geben.

Zudem erinnerten sich die Teilnehmer an vergangene Zeiten, in denen sie unterhalb des Radars der Staatsmacht zur Leipziger Messe einreisten.

Informell standen aber schon damals die gegenseitigen Treffen auf dem Programm, die immer ein konkretes Thema bearbeiteten. So lernte man sich kennen und pflegt lange schon intensive Freundschaften.

Insofern war es für alle Beteiligten eine Selbstverständlichkeit, am Tag der Deutschen Einheit das gemeinsame Treffen für die Gedenkaktion der Evangelischen Landeskirche Hannover zu unterbrechen: Pünktlich zur Mittagszeit läuteten in allen Kirchen der Landeskirche die Glocken und die Gemeinden erinnerten in Gebet und Gesang an das große Geschenk der Einheit. So auch in Lilienthal. Christen aus Lilienthal und Leipzig gedachten der vergangenen Jahre. Zugleich mahnten sie an die eigene Verantwortung, die sich aktuell auch im aktuellen Engagement für Arme und Geflohene in ihren Gemeinden ausdrückt.

Wie alle Beteiligten feststellten, trägt sie ihre Verbindung zwischen Ost und West auch so verlässlich, dass sie ihre Zusammenkünfte auf jeden Fall weiter abhalten wollen. Mindestens bis zum bevorstehenden 50-jährigen Jubiläum und gern auch weit darüber hinaus. Zumal ja auch die Lilienthaler Städtepartnerschaft mit dem niederländischen Staadskanal  durch mehrere holländische Teilnehmer in den Treffen immer mit weiterlebt.

Nutzung der Klosterkirche ab 12. September

Die Renovierung der Klosterkirche ist noch nicht abgeschlossen, dennoch wird sie ab dem 12.9. wieder benutzt.

Erfolgt sind Putzsanierung und Innenanstrich, aber noch keine endgültige Farbgebung für die Emporen und davon abhängig auch keine Entscheidung über die Gestaltung der Möblierung der Klosterkirche (Bänke, Stühle, Mittelgang oder nicht).

Beginnend mit dem Jugendorchesterkonzert am 12.9. können Besucher und Gemeindeglieder die Klosterkirche in einem provisorischen Zustand also schon betreten und bei Gottesdiensten, Taufen und Konzerten besuchen.

Für die restlichen Arbeitsschritte fehlt aktuell ein Fachgutachten zur (historischen) Farbgestaltung, aufgrund dessen dann über die endgültige farbliche Gestaltung der Klosterkirche entschieden werden soll.

Die Entschimmelung der Orgel wird Anfang Oktober abgeschlossen, bis dahin bleibt das Instrument noch für eine Weile stumm und wird durch ein Keyboard ersetzt.

Vakanzzeit – Übergangszeit – aber:
Die Kirche bleibt im Dorf!

„Gibt es bald keine Konfirmationen mehr in der St.Jürgens-Kirche?“- „Wird bei uns jetzt alles runtergefahren?“- „Wer ist zuständig, wenn ich ein Anliegen habe?“ Diese und andere Fragen haben viele St.Jürgener Gemeindeglieder in den letzten Wochen bewegt. Die Fusion der St.Jürgens-Gemeinde mit der Gemeinde St.Marien weckte solche Befürchtungen, und dann kam kurz danach schon der Abschied von Pastorin Ridderskamp.
Was können wir zu diesen Befürchtungen sagen? Erst einmal sehr Beruhigendes: St.Jürgen wird es immer geben. Die Kirche ist eine Kostbarkeit und etwas ganz Besonderes; es ist unvorstellbar, dass sie eines Tages einfach geschlossen wird.
Und: St.Jürgen wird auch in Zukunft eine Pastorin oder einen Pastor haben. Noch ist nicht entschieden, wie die Stellenbesetzung am besten geschehen kann; dazu sind noch einige Überlegungen nötig, damit die Stelle so gestaltet werden kann, damit es nicht so schnell wieder zu einem Personalwechsel kommt.
Aber auch vor der offiziellen Neubesetzung ist für St. Jürgen verlässlich gesorgt:
Der Kirchenvorstand und die Superintendentin haben mich beauftragt, bis dahin die Vakanzvertretung zu übernehmen. Ich bin für Sie da, nicht nur „wenn es brennt“, auch bei fröhlichen Anlässen, für Gottesdienste und die anderen Aufgaben und Kontakte. Den neuen Konfirmandenjahrgang mit einer großen Anzahl von St.Jürgener Jugendlichen werden mein Mann Pastor Tilman Heidrich und unsere Diakonin Laura Do Santos zusammen mit vielen jugendlichen Teamern unterrichten. Auch da werden die St.Jürgener nicht zu kurz kommen und auch in Zukunft Konfirmation in ihrer Kirche feiern.
Die beiden Pfarrsekretärinnen Frau Meierdirks und Frau Kallmeyer sind ein sehr gutes Team und behalten Vieles im Blick.
Im Kirchenvorstand unserer „Ev.-luth. Kirchengemeinde Lilienthal“ arbeiten die Kirchenvorsteher beider früherer Gemeinden schon lange und sehr konstruktiv zusammen.
Durch das Zusammengehen der beiden Gemeinden wird organisatorisch Vieles vereinfacht und wird ermöglicht, dass für St. Jürgen weiterhin eine Pastorin/Pastor da sein kann.
Schon bei den Gottesdiensten zur Fusion der Gemeinden und zur Verabschiedung von Pastorin Ridderskamp war zu spüren, dass trotz aller Trauer die Menschen aus beiden Gemeinden sich etwas zu sagen haben und sich gegenseitig bereichern können. Auf viele solcher Begegnungen mit den St.Jürgener Gemeindegliedern freue ich mich deshalb sehr und wünsche uns allen, dass sich in unseren Gemeinden alles gut einspielt und wir ein fröhliches und lebendiges Miteinander erleben. Wenn es irgendwo hakt, sprechen Sie mich gern an. Und wenn etwas richtig gut läuft, dann sagen Sie das ebenfalls gern weiter, damit alle wissen: „Die Kirche bleibt im Dorf“!
Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich
Trupe 3, Tel. 04298-1092, birgitt.pusch-heidrich@evlka.de

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Bild: Tilman Heidrich
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Bild: Tilman Heidrich

Eindrücke der Kirchenrenovierung

Eindrücke von der Renovierung der Klosterkirche

Seit Anfang Mai wird die Klosterkirche renoviert. Und natürlich ist sie nicht zum 19.7. fertiggeworden, und auch nicht zum 30.8., denn zu wertvoll ist dieses Gebäude, als dass man einfach gedankenlos die Wände mit Farbe zukleistert und alles für die nächsten 40 Jahre lässt, wie es ist.
So hat sich der Kirchenvorstand auf einen langen Weg mit dieser Renovierung gemacht, vor allem der Bauausschuss hat in vielen Sonderterminen mit Herrn Kirschenmann vom Kirchlichen Bauamt und mit der Restauratorin Christiane Maier sowie der Frau Behrendt als neuer Dienststellenleiterin des Kirchlichen Bauamtes in Verden viele erwartete und unerwartete Fragen beraten.

Anfang September ist die Ausmalung der Wände abgeschlossen. Ein Farbgutachten soll dann helfen, ein Farbkonzept zu entwickeln, in dem die Empore, Bänke/Stühle und Altar sowie Orgelgehäuse aufeinander abgestimmt werden. Wenn die Kirche zum ersten Mal wieder in Gebrauch genommen wird im September, dann ist sie deshalb noch nicht fertig, weil wir es besonders gut meinen. Dann werden nicht die endgültigen Stühle in der Kirche stehen und die Empore noch nicht gestrichen sein. Neues Licht begleitet uns durch die Gottesdienste und Veranstaltungen, eine im Emporenbereich weiter verbesserte Beschallungsanlage macht lebendige Gottesdienste noch besser hörbar. Es lohnt sich, einfach mal zu kommen und den Raum auf sich wirken zu lassen!

Und es lohnt sich für uns, dran zu bleiben: Für eine neue Bestuhlung wird das Geld noch nicht reichen, darum freut sich der Kirchenvorstand über Spenden dafür. Die Bankverbindung ist: DE32 2915 2300 0000 2318 45, Stichwort: Stuhlspende Klosterkirche Lilienthal.
 
Tilman Heidrich

Biblia

Sommerkirche 2015

Das Themenjahr „Reformation - Bild und Bibel“ bietet im Jahr 2015 jede Menge Gelegenheiten, sich ausführlich bei Ausstellungen, Tagungen, Diskussionsrunden, Lesungen und Festveranstaltungen mit den medialen Aspekten der Reformation zu beschäftigen.
Denn der Thesenanschlag war zugleich der Auftakt einer Medienrevolution: Was als einzelner öffentlicher Aushang begann, wurde zur Flugblattwelle, zum Bücherboom und zur Bilderflut. Das Themenjahr „Reformation – Bild und Bibel“ erinnert an die Anfänge dieser Entwicklung.

Wenn man sich zum Themenjahr im Internet oder in Broschüren informiert, so wird vor allem auf das Schaffen und Wirken der Malerfamilie Cranach Bezug genommen, die der Reformation ein Gesicht gab und neue Bildformen für den protestantischen Glauben entwickelte. Aber auch andere Bilder, die für uns Ausdruck der Reformation sind, sollen in unseren Sommerkirchengottesdiensten ihren Platz haben.Das Themenjahr „Reformation - Bild und Bibel“ bietet im Jahr 2015 jede Menge Gelegenheiten, sich ausführlich bei Ausstellungen, Tagungen, Diskussionsrunden, Lesungen und Festveranstaltungen mit den medialen Aspekten der Reformation zu beschäftigen.

Denn der Thesenanschlag war zugleich der Auftakt einer Medienrevolution: Was als einzelner öffentlicher Aushang begann, wurde zur Flugblattwelle, zum Bücherboom und zur Bilderflut. Das Themenjahr „Reformation – Bild und Bibel“ erinnert an die Anfänge dieser Entwicklung. Wenn man sich zum Themenjahr im Internet oder in Broschüren informiert, so wird vor allem auf das Schaffen und Wirken der Malerfamilie Cranach Bezug genommen, die der Reformation ein Gesicht gab und neue Bildformen für den protestantischen Glauben entwickelte. Aber auch andere Bilder, die für uns Ausdruck der Reformation sind, sollen in unseren Sommerkirchengottesdiensten ihren Platz haben.

So beginnen wir am 26.7. in der Truper Kapelle, P. Benz predigt zum Reformations-Altar in der Stadtkirche zu Wittenberg von Lucas Cranach,
am 2.8. steht mit P. Bollmann im Handwerkermuseum Worphausen die Lutherrose im Mittelpunkt,
am 9.8. setzt sich Pn. Riese auf plattdeutsch in Brünings Hof mit dem Thema auseinander „ Auf Käthes Spuren“,
am 16.8. predigt Pn. Riese zum Thema über Aufgepasst- Botschaften lauern überall- die Bibel auf Fliesen… in der Martinskirche,
und den Abschluss der Themenreihe am 30.8. macht dann Pn. Pusch-Heidrich in der Truper Kapelle mit der Predigt zu „Bilder und Glauben – Die Cranachschule als Malwerkstatt der Reformation“.

An allen Gottesdienstorten wünschen wir Ihnen eine gesegnete Zeit, die Gottesdienste beginnen jeweils um 10 Uhr. Im Anschluss an die Gottesdienste haben Sie Gelegenheit sich bei Kaffee und kleinem Imbiss zu stärken und miteinander über das Thema auszutauschen.

Borkum
Bild: unbekannt

Inselfreizeit auf Borkum vom 18. September bis 25. September 2015

Nehmet einander an

Ort: Gästehäuser Victoria

Dauer:  18. September bis 25. September 2015

Teilnehmer:  35 Personen

Kosten: ca.  450- 500 -€

Die Lage ist unvergleichlich schön- wir haben sie schon sehr genossen- direkt am Meer und zentral. Das Meeresrauschen im Bett hören, Seehunde auf der Sandbank und Sonnenuntergänge beobachten, Hochseeklima, weite Strände, wunderschöne Dünen und Wälder, das ländliche Ostland u. v. m.hat Borkum zu bieten.

Alle Inselinteressierten und Freizeitbegeisterten ab 60 sind wieder eingeladen, ein paar schöne Tage in fröhlicher   Gemeinschaft zu verbringen. „Nehmet einander an“ wird unser Thema sein. Die Jahreslosung für  2015 aus Römer 15, 7 wird unsere Gemeinschaft stärken durch gemeinsame Unternehmungen,  Gespräche miteinander und unsere Aktionen mit und  in der Gruppe!

Wir freuen uns auf Sie / Euch und über Ihre/ Eure  Anmeldung bis zum 15. März 2015             

Das Freizeitteam Pastorin Anna Riese ( Infos Tel. 04298/ 915167), Allmut Sellke und Christa Mayer

Anmeldungen im Gemeindebüro  Tel.04298/1053

>22. Juli 2015

Das Teufelsmoor und seine Reize
Halbtagsausflug am 22. Juli 2015


Eigentlich hat das Teufelsmoor mit dem Teufel nichts zu schaffen. Das flache Land zwischen den Flüssen Wümme und Oste war ein „doves“, ein unfruchtbares Land, das Siedler ab Mitte des 18. Jahrhunderts systematisch kultivierten. Die Arbeit war hart, das Leben karg, da mag es schon angehen, dass das „dove Moor“ im Sprachgebrauch zum Düvelsmoor, dem Teufelsmoor wurde.

Wir essen gemütlich Suppe an der Hamme und kehren dann gemeinsam ein im „kleinen Haus im Moor“, besuchen eine Fotoausstellung und einen Torfstich. Wir werden zusammen Kaffee trinken und fachkundiges Wissen zum Teufelsmoor erfahren. Der Nachmittag wird in einer Kirche ausklingen, die in Verbindung mit der Geschichte des Teufelsmoores steht.
Mehr wird nicht verraten!

Abfahrt: 12.30 Uhr Haltestelle Klinik Moorhauser Landstrasse
            12.45 Uhr Ev. Jugendheim Trupermoorer Landstrasse
Ankunft: ca. 18.30 Uhr

Kosten pro Person: 25 Euro

Wir freuen uns, Sie zu sehen! Anmeldung noch bis zum 15. Juli 2015
Pastorin Anna Riese, Pastor Benz und Pastor Hans Jürgen Bollmann Anmeldungen im Gemeindebüro
unter Tel.04298/1053 und in den Seniorenkreisen

ora et labora
Bild: unbekannt

>14. Februar 2015

Einkehrtag in St. Jürgen "ora et labora"

Die Kirche St. Jürgen liegt wie eine Insel im Land der Gräser. Dieser besondere Ort mit seinem uralten Kirchlein lädt ein zum verweilen und zum gestalten. Glaube und Alltag, beten und arbeiten bilden eine Einheit. So lautet das Leitwort der benediktinischen Mönche "ora et labora", "bete und arbeite".

Beim Einkehrtag "ora et labora" in St. Jürgen am 14. Februar 2015 soll beides im Wechsel vorkommen. Drei schlichte Tagzeitengebete, 9, 12 und 15 Uhr à 20 Min., geben dem Tag seine Struktur. Dazwischen wird gemeinsam und den eigenen Fähigkeiten entsprechend in der Kirche und um die Kirche herum gearbeitet, geputzt, geschnitten, gefegt und natürlich auch gegessen und getrunken.

Die reguläre Arbeit der hauptamtlichen Küsterin wird dadurch nicht ersetzt oder geschmälert. Es sind alles Aufgaben und Arbeiten, die darüber hinausgehen. Was möglich ist, wird getan und was an diesem Tag unerledigt ist, bleibt unerledigt oder wird beim nächsten Einkehrtag in Angriff genommen.

Jeder, der an diesem Ort verweilen und ihn in der Gemeinschaft mitgestalten möchte, ist willkommen. Es ist ein offenes Angebot. Das heißt, dass es durchaus möglich ist, später dazuzukommen, eher wegzugehen, Pause zu machen, weiterzuarbeiten, Ideen zu entwickeln, zu reden oder zu schweigen. Perspektivisch soll dieser Einkehrtag "ora et labora" zu einer festen Institution in St. Jürgen werden und möglichst zwei Mal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, stattfinden. Schön ist, wenn sich viele verschiedene Menschen von diesem Angebot ansprechen lassen und es an diesen Tagen zu einer fröhlichen und offenen Gemeinschaft kommt, die niemanden einengt oder verpflichtet. Die Freude am Ort und am gemeinsamen Tun steht im Vordergrund.

Anmeldung und Infos erfolgen über das Gemeindebüro St. Jürgen: 04292-1276 oder per mail: wiebke.ridderskamp@evlka.de.

Wer mag kann gerne die eine oder andere Putzsache (Eimer, Lappen, Wischmob o.ä.) mitbringen. Die Teilnahme ist kostenfrei, es wird ggf. um eine Spende für Essen und Trinken gebeten.

 

>15. Januar 2015

Jetzt geht’s los!

Konfirmandenanmeldung erst am 26.2.2015

Anders als im Januar-„Dreiklang“ berichtet beginnt der Anmeldeabend für die neuen Konfirmanden in Lilienthal etwas später, am 26.2.2015. Ein etwa 14 Monate langes Modell beginnt mit dem neuen Jahrgang, also den Jugendlichen, die mindestens 12 Jahre alt sind und/oder die 7.Klasse besuchen. Die Jugendlichen lernen kennen, wie „Kirche“ ist, wie „Glauben“ aussieht und was man konkret „tun“ kann. Der Unterricht findet in zwei Kursen statt, Diakonin Laura Do Santos und Pastor Tilman Heidrich sind gemeinsam dafür zuständig, zusammen mit einer großen Zahl jugendlicher Teamer, die dazu beitragen, dass die neuen Konfirmanden sich auch wirklich wohlfühlen.

Besondere Elemente der Konfirmandenzeit: Monatliche Treffen, ein Konfi-Wochenende und eine einwöchige Konfirmandenfreizeit auf Spiekeroog vom 17.-23.10., bzw. 23.-29.10.2015.

Am Donnerstag, 26.2., beginnt um 19.00 Uhr der Abend zur Konfirmandenanmeldung in der Klosterkirche. Das „Konfus“-Modell wird vorgestellt, anschließend können sich die Jugendlichen anmelden. Die Konfirmationen werden dann Anfang Mai in Klosterkirche und St.Jürgens-Kirche gefeiert. Weitere Informationen gibt es unter https://konfi-lilienthal.wir-e.de, bei den Unterrichtenden oder im Gemeindebüro, Trupe 3, Tel. 1053.

Auch wer sich noch unsicher ist: Probieren hat Vorrang, kommt und probiert „Konfus“ einfach aus!

Laura Do Santos/Tilman Heidrich

Friedenslicht
Bild: unbekannt

Das Friedenslicht aus Betlehem

Das Friedenslicht aus Betlehem

Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinden. Das Licht, das in der Geburtskirche Jesu in Betlehem entzündet und in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol der Nähe Gottes und seiner Zuwendung zu uns geworden.

Am dritten Advent (14. Dezember 2014) wird das Licht von Wien aus mit dem Zug in rund 30 Städte in ganz Deutschland gebracht. In zentralen Aussendungsfeiern wird es weitergereicht an Gruppen und Gemeinden. Am 15. Dezember holen wir aus den Kirchengemeinden St. Marien, Guter Hirt und Philippus das Licht aus dem Bremer Dom in unsere Kirchengemeinden nach Lilienthal. Um 18 Uhr findet im Bremer Dom ein Aussendungsgottesdienst statt.Jugendliche und Erwachsene sind eingeladen, dabei zu sein!

Treffpunkt zum Abholen des Friedenslichtes am 15.12.2014 um 17 Uhr Strassenbahnhaltestelle Lilienthal- Mitte. (Friseur Timm). Mitzubringen sind geschlossene Laterne mit Kerzen.

An Weihnachten wird das Licht in vielen Kirchen und hoffentlich vielen Häusern  Lilienthals brennen. Wir sind eingeladen es  zu tragen in die Familien, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen, in Altersheime und zu Menschen, die am Rande des Lebens stehen .               

Nähere Infos bei Anna Riese unter Tel. 04298 /915167

Siembra
Bild: unbekannt

Lateinamerikanisches Weihnachtskonzert am 14. Dezember

14. Dezember um 18.00 Uhr in der St. Jürgen-Kirche
Navidad
Lateinamerikanisches Weihnachtskonzert mit SIEMBRA


Auf einen Hörgenuss der besonderen Art dürfen sich alle Freunde lateinamerikanischer Musik am dritten Advent (14. Dezember) ab 18.00 Uhr freuen. Dann tritt in der St. Jürgens-Kirche die Gruppe S I E M B R A mit einem Programm aus schwungvollen traditionellen und modernen lateinamerikanischen Weihnachtsliedern auf, aus denen die christliche Tradition ebenso spricht wie das heiße Klima zur Weihnachtszeit.
In den Liedern der "Navidad nuestra" des Argentiniers Ariel Ramirez wird die Weihnachtsgeschichte in die Region der argentinischen Pampa übertragen und mit den traditionellen Rhythmen und Instrumenten des Kontinents umgesetzt. Besinnliche Texte und Gedichte von lateinamerikanischen Poeten sowie heitere Anmerkungen und Geschichten über die weihnachtlichen Traditionen in Lateinamerika vervollständigen das Programm.
Es moderiert und rezitiert Hans-Joachim Wolf, der vorzüglich Geschichten
zur lateinamerikanischen Weihnacht zu erzählen weiß.

Mamel Aguirre - Gesang, Perkussion
Choche Ballesteros - Gesang, Gitarre
Thomas Krizsan - Akkordeon, Klavier
Hans-Joachim Wolf - Rezitation und Moderation

krabbelgottesdienst_01-2012

>29. November 2014

„Tragt in die Welt nun ein Licht!“

Wir feiern Krabbelgottesdienst am Samstag, den 29. November um 16 Uhr in der Klosterkirche. Für alle Kinder von 0-4 und ihre Familien.

Ich freue mich auf Euch! Diakonin Laura Do Santos

>12 .November 2014

Ökumenische Flüchtlingsinitiative

Die wachsende Zahl von Flüchtlingen in Deutschland führt in vielen Orten zu Initiativen, in denen Hilfe für die Asylsuchenden netzwerkartig organisiert wird. Auch der Arbeitskreis der Lilienthaler Ökumene (www.kirche-lilienthal.de) möchte auf die Not der Menschen, die von humanitären Katastrophen betroffen sind und hier Zuflucht suchen, antworten. Um eine Grundlage für die Konzeptionierung einer solchen Initiative zu schaffen, lädt er alle Hilfswilligen und Interessenten zu einem Informationsabend ein, an dem Herr Cordes und Herr Peters von der Gemeindeverwaltung Auskunft über die aktuelle Situation in Lilienthal geben.

Der Informationsabend findet am 12. November 2014 um 20.00 Uhr im Gemeindesaal an der Klosterkirche statt.
 

16.Oktober 2014

Gesprächsangebot: Lebendiger Glauben- Kirche lebt und wirkt

„Wir strecken uns nach dir, denn in dir wohnt die Lebendigkeit.“ Dieses neue Kirchenlied drückt aus, was viele im Herzen bewegt, die auf der Suche sind nach Halt, nach Sinn und auch nach Gott. Sie suchen nach etwas, was ihr Leben erfüllt und nach Leben in der Kirche.
Dafür brauchen wir einander im Gespräch und dabei wollen wir hören und im Gespräch sein über das, was in der Bibel drinsteckt. Vieles darin müssen neu sehen und neu verstehen.
Mit diesem Impuls wollen wir die Möglichkeit nutzen und Sie / Euch zu einem Gesprächsangebot einladen, dort, wo der Glaube mit der Nächstenliebe zusammenkommt, auf dem Gelände der Diakonie unter dem Motto:Lebendiger Glauben
Am 16. Oktober 2014 um 18 Uhr
Wo?: An der Martinskirche 14 a ( Seminarräume 1. OG)
Kontakt: Pn. Anna Riese (Tel. 04298 / 915167) und Gerolf Wolpmann Tel. 0163 3430011

Diamantene Konfirmation- 60 Jahre festlich und fröhlich feiern-

Die Erinnerungen an die erste Diamantene Konfirmation 2012 „solo“ sind noch präsent. Zusammen mit zahlreichen Gästen bevölkerte eine fröhliche Gesellschaft die Klosterkirche und den Gemeindesaal. Es kamen von weither angereiste Gäste und Jubilare von vor Ort.

In diesem Jahr wollen wir wieder die Diamantene Konfirmation feiern. In 2015 wird es dann die Goldene Konfirmation geben.
Wenn Sie im Jahr 1954 konfirmiert worden sind, laden wir Sie herzlich zur Teilnahme ein am

Festgottesdienst mit Abendmahl in der Klosterkirche St. Marien am
Sonntag, den 12. Oktober 2014 um 10 Uhr mit Pastorin Anna Riese.

Anschließend stoßen wir beim Sektempfang fröhlich an und essen dann gemeinsam zu Mittag. Beim gemütlichen Beisammensein können wir viele Erinnerungen austauschen. Wir werden uns Fotos aus der Geschichte der Gemeinde ansehen und Neues voneinander hören.
Wohnen Sie in Lilienthal und sind vor 60 Jahren in einer anderen Kirche konfirmiert worden und möchten gerne an der gemeinsamen Konfirmationsfeier teilnehmen, sind Sie natürlich auch eingeladen.
In Vorfreude auf eine festliche und fröhliche Feier mit Ihnen grüßt Sie

Anna Riese
 

>24. September 2014

„Und wo bleiben wir?“
Neue Gesprächsabende für Erwachsene beginnt am 24.9.

Die Idee entstand bei einem Elternabend zur Vorbereitung der Konfirmation: Eltern müssen an vieles denken und so vieles organisieren. Wenn es gut läuft, freuen sie sich – und doch gibt es die Augenblicke, wo sie sich fragen, was außer diesen vielen Aufgaben von ihnen selbst eigentlich übrig geblieben ist: Funktioniere ich nur noch? Wo bleibe ich eigentlich?

So wie den Konfirmandeneltern geht es vielen Erwachsenen. Und deshalb soll es das Angebot von monatlichen Gesprächsabenden geben, bei denen die Erwachsenen Zeit für sich haben, ihren eigenen Gedanken und Fragen nachgehen können und das im Gespräch mit anderen tun. Die Palette der Themen ist so breit gestreut wie die Besucher, sie können aus den Bereichen Glauben im Alltag, eigene Lebensplanung, Erziehungsfragen, gesellschaftliche Verantwortung und vielem mehr kommen.

Zum ersten Treffen laden wir ein zu Mittwoch, 24.9., in den Jugendraum des Pfarrhauses Trupe 3. Die anschließenden Treffen sind immer am 3.Mittwoch im Monat (15.10., 19.11.). Ab 19.30 Uhr ist eine Zeit zum Ankommen und Klönen, um 20.00 Uhr geht es dann „zur Sache“, bis um 21.30 Uhr pünktlich Schluss ist. Nähere Infos bei Pastor Tilman Heidrich, Tel. 1092.

 

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> 18. Sepember 2014 Informationsabend

Herzliche Einladung zum Informationsabend:

"Wie leben Kinder und Jugendliche in Südafrika"

Es berichtet:

Stuart Ralph, Generaldirektor des East London Child Youth Care Centers in Südafrika

am 18. September 2014, 19.30 Uhr
im Gemeindesaal an der Klosterkirche

weitere Informationen: www.elcycc.org/

 

>16. September 2014

Teamerschulung 2014/2015

Am 19. Juni hat sich eine Gruppe von neuen Teamern zum ersten Mal getroffen, um die Teamerschulung zu planen. Nach ein paar Spielen und viel Diskutieren hat die Gruppe einen Tag in der Woche und eine Uhrzeit festgelegt, wann die Schulung stattfinden wird.
Die Schulung beginnt am Dienstag, den 16. September, und wird bis April 2015 dauern. Die Treffen werden einmal im Monat von 19 bis 21 Uhr stattfinden. Extra Termine werden wir zusammen vereinbaren.

Termine:
Dienstag, 16. September im Jugendheim
Dienstag, 21. Oktober in Trupe 3
Dienstag, 25. November im Jugendheim
Dienstag, 9. Dezember in Trupe 3

Hast du auch Lust bekommen Teamer zu werden, dann melde dich! Es sind noch Plätze frei!
Diakonin Laura Do Santos
Tel: 04298/3709
laura.dosantos@gmx.de

 

>9. September 2014 „Käthe mach die Hundert voll“

Neue Lieder für Senioren mit P.i.R. Eberhard Malitius

Mit neuen Liedern will Eberhard Malitius Senioren auf frische Art zum Singen bringen. Wir haben in Lilienthal schon hier und da aus seinem Liederbuch „ Käthe mach die Hundert voll“ kräftig gesungen. Seine Liedertexte greifen die Lebenssituation älterer Menschen auf, z. B. „Wenn ich meinen Rollator nicht hätt“ oder „ Der alte Mensch braucht reichlich Vitamine.“ Sie begeistern einfach, man fühlt sich angenommen, verstanden und lacht zugleich über sich selbst. Malitius singt seine Seniorensongs selbst und spielt Gitarre dazu. Dabei geht es um die Vorzüge des Alters. „ Im Sommer unter Bäumen sitzen, wenn andere bei der Arbeit schwitzen und sich dabei unterhalten, das ist das Vorrecht der Alten.“ So lernen Senioren Neues und leben dabei auf, so ist seine Erfahrung.
Wir haben Pastor Malitius aus Dannenberg nach Lilienthal eingeladen. Er kommt mit seiner Gitarre zu uns. In Zusammenarbeit mit dem Haus am Dreyerskamp lädt die Kirchengemeinde Lilienthal zu einem Liedernachmittag „ Neue Lieder für Senioren“

mit P.i.R. Eberhard Malitius ein
am Dienstag 9. September um 15 Uhr
im Haus am Dreyerskamp. Dr. Sasse Str. 14

Infos u. Anmeldung : Pn. Riese Tel. 04298/ 915167 oder Ulrike von Salzen Tel. 04298/ 4653039

 

Sommerkirche 2014

Wir laden alle Daheim-Urlauber und Sommerkirchenfreunde und solche, die es noch werden wollen ein zu folgenden Themen jeweils um 10 Uhr mit anschl. schmackhaftem Imbiss:

03. August 2014 Klosterkirche St. Marien: „ ..und was glaubst du? “
Superintendent Detlef Preuschhoff

10. August 2014 St. Jürgen: „ Mein Kinderglaube“
Pn. Wiebke Ridderskamp

17. August 2014 Ev. Jugendheim: „Credo“
P. Hans Jürgen Bollmann

24. August 2014 Brüningshof Seebergen: „Glöven üben“
(Plattdeutsch) Pn. Anna Riese

31. August 2014 Martinskirche: „Der Fürsorge Gottes vertrauen im Leben und im Sterben“
Diakon Helmut Lask

07. September 2014 Klosterkirche : „Du bist ein Gott, der mich sieht“ – Das älteste Glaubensbekenntnis der Bibel (1.Mose 16)
Pn. Birgitt Pusch-Heidrich 

 

>4. September Gesprächsangebot

Gesprächsangebot: Lebendiger Glauben…

„Wir strecken uns nach dir, denn in dir wohnt die Lebendigkeit.“ Dieses neue Kirchenlied drückt aus, was viele im Herzen bewegt, die auf der Suche sind nach Halt, nach Sinn und auch nach Gott. Sie suchen nach etwas, was ihr Leben erfüllt und nach Leben in der Kirche.

„Wenn etwas in Bewegung gekommen ist, dann muss es doch weitergehen,“ ist die deutliche Aufforderung nach dem Taufseminar für Erwachsene. „Wenn wir jetzt aufhören im Gespräch zu bleiben, ist das der falsche Weg,“ so höre ich es am Ende der anderen Leitung. Ja, es ist wie bei jungen Pflanzen, die Raum brauchen um zu wachsen. So brauchen wir den Austausch über das, was uns im Glauben bewegt.

Hören auf das, was uns biblische Worte sagen in unserer Zeit.
Dafür brauchen wir einander im Gespräch. In der Bibel steckt so viel drin, was wir nicht mehr verstehen oder neu sehen müssen.
Nach diesem Impuls wollen wir die Möglichkeit nutzen und Sie / Euch dort zu einem Gesprächsangebot einladen, wo der Glaube mit der Nächstenliebe zusammenkommt, auf dem Gelände der Diakonie:

Beginn: Lebendiger Glauben
Am 4. September 2014 um 17 Uhr
Wo?: An der Martinskirche 14 a ( Seminarräume 1. OG)

Kontakt: Pn. Anna Riese (Tel. 04298 / 915167) und Gerolf Wolpmann
 

Seilgarten
Bild: Anguane /pixelio.de

> 5. August 2014

Abenteuer auf dem Drahtseil – besteht ihr die Herausforderung im
Niedrigseilgarten?

Komm mit und erlebe einen besonderen Morgen mit viel zu erleben und spannenden Herausforderungen. Gemeinsam werden wir viel Spaß haben. Melde dich jetzt an! Wir freuen uns auf euch!

 

Wann: Dienstag, 5. August 2014 von 10 bis 12 Uhr (bei starkem Regen oder Sturm fällt es aus)

Wo: im Garten der Truper Kapelle; Trupe 3, 28865 Lilienthal

Alter: für alle Kinder zwischen 10 und 14 Jahre

Infos und Anmeldungen: Diakonin Laura Do Santos, ausgebildete Erlebnispädagogin
Tel: 04298/3709 oder laura.dosantos@gmx.de
Anmeldeschluss: Freitag, 1. August 2014
Kosten: 1 Euro
Ganz wichtig: bring bitte feste Schuhe mit (Sportschuhe, Trekkingstiefel o.ä.; keine Sandalen oder Ballerinas)


 

WHV
Bild: Unbekannt

>30. Juli 2014

Halbtagsfahrt zur Strandmeile nach Wilhelmshaven
Seewasseraquarium und Meer/mehr erleben

Als Stadt am Meer möchte Wilhelmshaven seinen Bürgern und Besuchern das Leben am und im Meer näher bringen. Von 1927 an zeigt das Seewasser-aquarium am Helgolandkai, welche Tiere in der Unterwasserwelt leben. Später kam eine Seehundhalle hinzu und in den letzten Jahren wurde es erneut umgebaut und erweitert. Der Besuch taucht uns ein in die Welt des Meeres.

Dann ist Zeit, an der Strandmeile zu bummeln, gemeinsam wollen wir gemütlich Kaffee-und Tee trinken und leckeren Kuchen essen mit Blick aufs Meer natürlich... Alle, die gern Meer/ mehr sehen wollen, sind willkommen!
Wann? 30. Juli 2014
Abfahrt: 11. 00 Uhr Parkplatz Diakonische Behindertenhilfe Moorhauser Landstr. 3a
11.15 Uhr Begegnungsstätte Falkenberg, Falkenberger Landstr. 67
11.30 Uhr Ev. Jugendheim Falkenberg, Trupermoorer Landstrasse
11.45 Uhr Frankenburg bei Schnaars
Rückkehr ca. 19.30 Uhr
Kosten: 28, -€ für Busfahrt/ Eintritt/ Kaffee und .Kuchen
Veranstalter: Kirchengemeinden St. Marien und St. Jürgen in Lilienthal
Anmeldung unter Tel 04298/ 1053 und Pastorin Riese Tel. 04298/ 915167 
 

> 5. Juli 2014

Sommerfest bis zum Abpfiff

Am Sonnabend, 5.Juli wird ab 15 Uhr auf dem Gelände von Trupe 3 wieder das Sommerfest gefeiert.

Jugendliche des CVJM, die evangelischen Kindertagesstätten, der beliebte Büchertisch, der Eine-Welt-Laden, Mitglieder des Bachchores, ein Café unter freiem Himmel mit Konfirmanden als hochmotivierter Bedienung … das ist nur ein Teil dessen, was dann geschehen soll. Die Begegnung steht im Vordergrund, wenn sich alle Interessierten aus der Kirchengemeinde, aber auch weit darüber hinaus dort treffen können. Und damit die Fußball-WM nicht die Menschen spaltet, kann man ab 18 Uhr das WM-Spiel sehen oder aber davon ungestört klönen, spielen und vieles mehr. Dann wird der Kuchen abgelöst durch Grills und Salate. Ende des Festes ist mit dem Abpfiff, wann immer der sein mag!

Über Spenden von Kuchen oder Salaten für den Abend freuen wir uns! „Man sieht sich!“ 



 

>15. Juni 2014

Regionale Konfirmandengruppe

Freizeit auf Burg Ludwigstein vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2014

"Alle Reisen haben eine heimliche Bestimmung, die der Reisende nicht ahnt." So hat sich der Religionsphilosoph Martin Buber einmal geäußert. Wenn die zweiundzwanzig Konfirmandinnen und Konfirmanden eines Tages mit Abstand auf die Freizeit zurückblicken, die sie vom 28. Mai bis zum 1. Juni 2014 gemeinsam mit acht Teamern, Pastorin Wiebke Ridderskamp und Pastor Hans Jürgen Bollmann auf Burg Ludwigstein in Nordhessen verbracht haben, dann spüren sie hoffentlich, worin die heimliche Bestimmung dieser eindrucksvollen Zeit gelegen hat.

Die Jugendlichen widmeten sich in diesen Tagen Jesus als Mensch und als Gottes Sohn. Dass man der Schöpfung bei einer mehrstündigen Wanderung zur Burg Hanstein auf der Spur war, wird der eine oder die andere aber wahrscheinlich erst später im Leben erkennen können. Den Abschluss der Freizeit bildete ein von den Jugendlichen gestalteter, feierlicher Gottesdienst: Konfirmanden hielten die Predigt, sprachen eigene Gebete und hielten die Lesung ab, für die sie zuvor Standbilder gestaltet hatten.

> 18. Juni 2014

Gemeindeversammlung 18.6.2014, 19.30 Uhr Gemeindesaal Klosterkirche

Die Kirchengemeinden St. Marien und St. Jürgen laden zu einer Gemeindeversammlung am Mittwoch, den 18.6.2014, in den Gemeindesaal an der Klosterkirche ein (Beginn 19.30 Uhr).

Viel hat sich in der vergangenen Zeit ergeben und es stehen weitere Planungen an: Die Kirchenvorstände stellten in ihrer März-Sitzung fest, dass sie nicht nur die Fusion der beiden Gemeinden auf den Weg gebracht hatten sondern dass zusätzlich in den vergangenen Jahren auch viele gemeinsam getragene Aktivitäten entwickelt wurden: regionale Gottesdienstplanungen, regionale Besuchsdienste, ein gemeinsames Gebäudemanagement, gemeinsamer Konfirmandenunterricht, der Dreiklang als gemeinsames Veröffentlichungsblatt und vieles mehr.

Inzwischen sind wieder alle Pastorenstellen besetzt und gerade startet eine Diakonin als Mitarbeiterin in der Region neu durch. Und dennoch hält der Wandel auch vor der Kirchengemeinde nicht an: Mit der Aufhebung der Gemeindebezirke bleiben die Pastorinnen und Pastoren zwar regionale Ansprechpartner, üben aber immer mehr Querschnittsaufgaben über die gesamte Gemeinde aus. Wer macht eigentlich was? Oder wie wird es mit den Gebäuden in der Region weitergehen? Wie sieht der Konfirmandenunterricht aktuell aus? Wie steht es mit der Renovierung der Klosterkirche und mit dem Schimmelbefall der Orgeln?

Auf all diese Fragen wollen die Kirchenvorstände in der geplanten Gemeindeversammlung Antworten geben und den jeweiligen Stand der Planungen oder der aktuellen Aktivitäten berichten. Geplant ist viel Raum für Fragen der Gemeindemitglieder und für Diskussion. Alle Gemeindemitglieder sind herzlich eingeladen.

 

> 7. April 2014

Taufunterricht für Erwachsene
Angebot der St. Marien Gemeinde in Kooperation mit der Martinsgemeinde 
April - Juni 2014
Gute Gründe für die Taufe Erwachsener

Die Gründe für die Entscheidung zu einer Taufe im Erwachsenenalter können individuell unterschiedlich sein:
Mit der Taufe sind wichtige Fragen und Entscheidungen im Blick auf das eigene Leben und den Glauben verbunden:
Man ist in einem nicht kirchlichen Elternhaus aufgewachsen, hat aber im Laufe der Zeit Kontakte und Freundschaften zu Christ/inn/en bzw. aufgebaut, oder engagiert sich in einer Kirchengemeinde und möchte seine Zugehörigkeit besiegeln.

Manchmal führen auch besondere Lebenssituationen oder Schicksalsschläge zu einer intensiven Beschäftigung mit Fragen des christlichen Glaubens, der Suche nach Gott, oder Auseinandersetzung mit christlichen Wertvorstellungen, die zu einer Entscheidung für die Taufe und die Kirchenmitgliedschaft führen.

Oft ist auch die Geburt der eigenen Kinder oder der Wunsch eine Taufpatenschaft zu übernehmen ein Anlass, sich über den eigenen Glauben Gedanken zu machen und für die eigene Taufe zu entscheiden. Der Taufe Erwachsener gehen gemeinsame Gespräche und ein Taufunterricht voraus. Es geht dabei darum, die grundlegenden Dinge des Glaubens kennenzulernen, darüber ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen zu klären. Wie auch im Konfirmandenunterricht für Jugendliche, spricht man über die Kernstücke des christlichen Glaubens, wie das Gebet des Vaterunsers, das Glaubensbekenntnis und die zehn Gebote. Man erhält Einblicke in die Bibel, und das Gesangbuch, in den Gottesdienst und in das Leben und die Aktivitäten der Gemeinde. Und natürlich wird die Gestaltung und der Ablauf des Taufgottesdienstes besprochen.

In solchen Gesprächen bzw. Kursen findet man die nötigen Informationen, Anregungen und Zeit sich seine Gedanken zu machen, Kontakte zu knüpfen und sich zu entscheiden.

Wir haben festgestellt: Auch für bereits Getaufte ist der Taufunterricht als Auffrischungskurs interessant. Herzliche Einladung und ein herzliches Willkommen an Interessierte aus Lilienthal und Umgebung!

Pastorin Anna Riese

Termine:

24. April 2014
8. Mai 2014
15. Mai 2014
5. Juni 2014
19. Juni 2014

Zeit:
9.30-11.00 Uhr

Ort:
Seminargebäude An der Martinskirche 14a

Bitte -falls vorhanden- Bibel und Gesangbuch mitbringen.

Kontakt und Informationen bei:
Pastorin Anna Riese Tel. 04298-915167
Im Bruch 5, 28865 Lilienthal

unbekannt
Rügenfreizeit Bild: unbekannt

> 7. März 2014

Seniorenfreizeit nach Rügen vom 23. September bis 30. September 2014

„Warum nicht mal Rügen?“ hieß es bei der Vorbereitung auf die kommende Seniorenfreizeit. Dazu ist es nun gekommen. Rügen, genauer gesagt Sellin ist unser nächster Freizeitort!

Laura Do Santos 1
Laura Do Santos

> 27. Januar 2014

Vom Dschungel ins Moor
Laura Do Santos ist die neue Diakonin in Lilienthal

Lange hat sich die Suche des Kirchenvorstandes nach einer neuen Diakonin hingezogen, aber sie hat sich gelohnt: Seit Februar arbeitet Laura Do Santos (30) in unserer Region Lilienthal. Bei uns tritt sie ihre erste Stelle an und wird im Gottesdienst am Sonntag, 16.3., um 15 Uhr in der Klosterkirche für ihren Dienst als Diakonin eingesegnet. Zu diesem Gottesdienst sind alle herzlich eingeladen!

Hier stellt sie sich vor:

Liebe Leserin, lieber Leser!

Es war ein weiter Weg, der mich zu Ihnen nach Lilienthal gebracht hat. Ich bin in Argentinien aufgewachsen, wo ich mich viele Jahre in meiner Gemeinde im Kindergottesdienst und der Jugendgruppe engagiert habe. In einer Gemeinde in Buenos Aires habe ich auch meinen Mann Daniel kennen gelernt. Diese Liebe brachte mich 2005 in ein neues und entferntes Land; Familie und Freunde sind in der Heimat geblieben. Ich habe in Hannover Religionspädagogik studiert und in der Nähe von Celle mein Berufspraktikum absolviert.

Wir haben zwei Töchter, Anna Paula und Junia; sie gehen noch zum Kindergarten. Seit Oktober 2013 leben wir in Osterholz-Scharmbeck, wo mein Mann als Pastor arbeitet. In Lilienthal werde ich besonders für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien zuständig sein. Sie finden mich am Besten im Jugendheim Falkenberg. Gerne lade ich Sie dort zu einem argentinischen Mate-Tee ein!

In meiner Freizeit tanze, fotografiere und bastele ich gerne.

Übrigens: Den argentinischen Dschungel habe ich immer nur bei Ausflügen gesehen. Und in den letzten Wochen habe ich auch gelernt, dass die Moorlandschaft hier zwar wunderschön ist, Lilienthal aber eine sehr lebendige, offene Stadt mit einem vielseitigen Gemeindeleben ist.

Ich freue mich schon auf Ihre Gemeinde – und auf viele Begegnungen mit den Jugendlichen und Erwachsenen in Lilienthal! Laura Do Santos

> 20. November 2013 Vorstellung Pastorin Ridderskamp

Vorstellung Pastorin Ridderskamp

Liebe Gemeindemitglieder in St. Jürgen und in Lilienthal!

Es freut mich, mich bei Ihnen als Ihre zukünftige Pastorin vorzustellen!

Ich heiße Wiebke Ridderskamp, bin 36 Jahre jung, verheiratet, und habe einen siebenjährigen Sohn und ein großes, braunes Pferd. Geboren und aufgewachsen bin ich im schönen, katholischen Emsland. Platt höre ich sehr gern, kann es aber leider nicht sprechen.

Ein lebendiges und einladendes Gemeindeleben prägten meine Kindheit und motivierten mich als Jugendliche zur kirchlichen Mitarbeit. Kinder- und Jugendfreizeiten, ansprechende Gottesdienste und die Arbeit im Kirchenkreisjugendvorstand führten mich zum Berufswunsch „Pastorin“ und zum Theologiestudium in Bielefeld, Budapest und Marburg.

Seit 2007 arbeite ich im Kirchenkreis Osterholz-Scharmbeck und habe in vielen Gemeinden das kirchliche Leben mitgestaltet. Zuletzt war mein Schwerpunkt die Seelsorge im Ambulanten Hospizdienst und im Lilienthaler Krankenhaus, wo ich auch weiterhin tätig sein werde.

Bisher habe ich St. Jürgen als eine Kirchengemeinde kennengelernt, mit der sich viele Menschen sehr verbunden fühlen. Auch von vielen Besuchern aus dem weiteren Umkreis wird die Kirche als ein geistlicher Zufluchtsort aufgesucht. Mir liegt sehr viel daran, die Stärken von St. Jürgen nachhaltig zu pflegen und für ein fröhliches, vertrauensvolles Gottesdienst- und Gemeindeleben in der Region zu sorgen. Eine alleine kann das nicht stemmen, das ist klar. Daher lege ich viel Wert auf eine solide und achtsame Teamarbeit und freue mich auf alle, die aus ihrem Glauben heraus und mit ihrer Persönlichkeit die Kirche bereichern wollen!

Mit vielen Grüßen! Ihre Pastorin,

Wiebke Ridderskamp

> 2. Oktober 2013 Ausschreibung Diakoniestelle

Ausschreibung Diakoniestelle

Die Evangelisch-lutherische St. Marien Kirchengemeinde in Lilienthal sucht eine Gemeindediakonin / einen Gemeindediakon für eine 0,5 Stelle. 

Haben Sie Lust ehrenamtliche jugendliche Mitarbeiter in ihrer Arbeit zu unterstützen? Haben Sie Lust Angebote für Familien zu entwickeln und zu begleiten?
Haben Sie Lust im Konfirmandenunterricht zu helfen?
Dann melden Sie sich.

Fragen werden gern beantwortet von:

Frau Irene Hüffmeier, Vorsitzende des Kirchenvorstandes St.Marien in Lilienthal
Tel. 04298-468544
Frau Jutta Rühlemann, Superintendentin des Kirchenkreises Osterholz-Scharmbeck
Tel. 04791-80650

Krippe 3
Bild: Tilman Heidrich

> 15. November 2013 Eröffnung Krippe Kita am Wald

„Ev Kita am Wald“ jetzt auch mit Krippe

Im September kamen sie zu uns ... die ganz kleinen Kinder. Liebevoll wurden sie begrüßt und in die neue Krippe eingewöhnt. Der neuen Erzieherin Ilona Taucke und Silke Kühne gelang es sehr schnell eine positive Beziehung zu den Kindern aufzubauen und die Eltern konnten beruhigt arbeiten gehen.
 
Die Kinder fühlen sich sehr wohl und das liegt sicherlich auch den schönen neuen Räumen. Aus dem ehemaligen Gesundheitstrakt der VHS wurde ein attraktiver Gruppenraum mit liebevollen Details. Besonders die Spiel und -Bewegungslandschaft wird gerne von den Kindern genutzt und der Blick zur Straße ermöglich ausgiebiges Beobachten. Die Kinder freuen sich über vorbeigeführte Hunde, sind fasziniert vom Müllauto oder winken den Eltern zum Abschied zu.
 
Am 15. November 2013 wurde ein fröhliches Einweihungsfest gefeiert. Im ersten Teil wurde ein Rückblick auf die Planungs-, Bau-, und Bewerbungsphase gehalten und Begrüßungsworte begleitet von guten Wünschen des Bürgermeisters schlossen sich an. Segenswünsche von Superintendenten und Kita-Verband Vorsitzende Frau Rühlemann und Herrn Pastor Heidrich sowie Kirchenvorsteherin Sabine Kallmeyer sollen die Einrichtung und alle großen und kleinen gut behüten und beschützen. Bei Musik, Kaffee, Kuchen und Saft gab es anregende Gespräche zwischen allen die sich unserer Einrichtung verbunden fühlen. Dabei gingen die Kinder ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: Spielen! Wir wünschen uns, dass es so bleibt. Unsere „Ev. Kita am Wald“ möge immer ein Ort sein, wo fröhlich gespielt und gelernt wird und sich Menschen wertschätzend begegnen dürfen.
 
(Ilka Cordes)