Bild: Karsten Schnell
Klosterkirche

Archiv 2018

Gottesdienste Weihnachten 2018 in der Kirchengemeinde Lilienthal

Nachfolgend einige Hinweise zu den Gottesdiensten an Heiligabend in der Kirchengemeinde Lilienthal. Besonders möchten wir darauf hinweisen, dass in diesem Jahr in der Truper Kapelle aufgrund der Vakanzen leider kein Gottesdienst stattfindet, dasselbe gilt leider auch für das Krippenspiel des Kinder Kirchen Morgen. Stattdessen findet am 23. Dezember um 11.00 Uhr ein festlicher Familiengottesdienst mit der Spatzen- und Kinderkantorei statt.

In den vergangenen Jahren mussten leider immer wieder Besucher abgewiesen werden, weil die Kirche überfüllt war. Auch in der Kirche muss die Sicherheit der Gottesdienstbesucher gewährleistet werden. Ein rechtzeitiges Kommen sollte eingeplant werden, damit ein besinnlicher Gottesdienst gefeiert werden kann.

Heiligabend 24.12.2018 

Klosterkirche

14.15 Uhr Krippenspiel der Konfirmanden Diakon Bahrenburg und P. Piper
16.00 Uhr Krippenspiel der Konfirmanden Diakon Bahrenburg und P. Wenzel
17.30 Uhr Christvesper mit Jugendkantorei P. Wenzel
23.00 Uhr Christnacht mit Bachchor Pn.i.R. Joos
 

St. Jürgen

15.30 Uhr Krippenspiel mit Konfirmanden P. Piper
18.00 Uhr Christvesper P. Piper
23.00 Uhr Christnacht mit Chor P. Piper und P.i.R. Traupe
 

Truper Kapelle
In diesem Jahr findet kein Weihnachtsgottesdienst in der Truper Kapelle statt !

 

Brünings Hof  

16.00 Uhr Krippenspiel P.i.R. Wahl
 

Martinsgemeinde

15.00 Uhr Krippenspiel Diakon Lask
17.00 Uhr Christvesper P. Bollmann
 

1. Weihnachtstag, 25.12.2018

Klosterkirche

11.00 Uhr Gottesdienst mit festlicher Musik Sup.in Rühlemann
 

2. Weihnachtstag, 26.12.2018

Guter Hirt


11.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst P. Mues und Gem.Ref. Evensen

Hendrik Bahrenburg stellt sich vor

Vielleicht haben es bereits einige Lilienthaler mitbekommen, die Kirchengemeinde Lilienthal hat einen neuen Diakon, Hendrik Bahrenburg. Seit dem 15. November ist er nun in der Kirchengemeinde unterwegs. Bei den evangelischen Kitas und den Jugendlichen hat er sich bereits umgesehen und vorgestellt. Als erstes Projekt wird er mit jugendlichen Teamern und Konfirmanden für Heiligabend ein Krippenspiel in der Klosterkirche vorbereiten. Außerdem wird er zusammen mit Pastor Piper für den Konfirmandenunterricht zuständig sein.

Im Gottesdienst am 9. Dezember um 10.00 Uhr in St. Jürgen wird er begrüßt. Dazu ist die Gemeinde herzlich eingeladen.

Wer schon vorab ein wenig mehr über ihn wissen möchte, kann hier mehr über ihn erfahren.

Moin!

Ich bin Hendrik Bahrenburg, noch keine 30 und „Der Neue“. Zu kurz? Na gut.

Je nachdem wann Sie das hier lesen, werde oder bin ich der neue Diakon in der Lilienthaler Kirchengemeinde und bin dann schwerpunktmäßig für Kinder-, Jugend-, und Konfirmandenarbeit da. Eigentlich komme ich direkt aus der Gegend. Aus dem 380-Seelendorf Badenstedt bei Zeven. Ich habe nur einen kleinen Umweg gemacht:

Nachdem ich zuerst den Klischeeweg eines zukünftigen Diakons (Gemeindebeiratsmitglied und Jugendkonventsvorstand) ging, führte mich mein Weg zunächst - ich wollte Grafikdesigner werden - „fern der Heimat“ an die Wilhelm Wagenfeld Schule in Huchting. Gefolgt vom Zivi. Für die Jüngeren: Das war sowas wie ein Freiwilliges Soziales Jahr. Nur halt nicht freiwillig. Diesen absolvierte ich, auch „fern der Heimat“, im Evangelisches Bildungszentrum Hermannsburg.

Hier wurde mir auch klar, dass - Schuster bleib bei deinen Leisten – das Amt des Diakons eventuell doch nicht so verkehrt ist. Kurze Zeit später studierte ich darum, „fern der Heimat“, Religionspädagogik und Soziale Arbeit an der Hochschule Hannover. Mein Anerkennungsjahr meisterte ich, „fern der Heimat“, im Diakonischen Werk und im Kirchenkreisjugenddienst Holzminden-Bodenwerder. Dort blieb ich dann auch erstmal ein paar Jahre und machte dort das, was man so als Diakon im Jugenddienst macht: Freizeiten und Jugendgottesdienste planen, Schulungen und Fortbildungen anbieten, Teamer und Jugendliche betüdeln, und ihnen natürlich dabei helfen, im und am Glauben zu wachsen.

Ein besonderes Steckenpferd war und ist mir hierbei die rollenspielpädagogische Arbeit. Ein Themenfeld, das mich auch privat, sowohl in der freien Natur beim sog. LARP, als auch beim Erzählrollenspiel „Pen & Paper“ begeistert. So. Und nun? Nun habe ich in diesem kurzen Text penetrant oft „fern der Heimat“ geschrieben. Ich möchte zurück. Ach nee. Ich bin zurück, und freue mich ungemein darauf, Sie und Euch kennen zu lernen, und bin gespannt, was wir gemeinsam bewegen können.

Viele Grüße
Hendrik Bahrenburg

Li_Lo_oT_11x10_sRGB

Advent in der Kirchengemeinde Lilienthal

1. Advent - Kirche auf dem Weihnachtsmarkt
Die ev.-luth. Kirchengemeinde in Lilienthal gestaltet in 2018 wieder den Lilienthaler Weihnachtsmarkt mit und lädt wie gewohnt ein zu folgenden Angeboten:

Die Klosterkirche ist am Samstag von 13.00-18.00 Uhr und am Sonntag von 11.00-18.00 Uhr geöffnet, um den Advent besinnlich zu begehen.
Der Eine-Welt-Laden und das Eine-Welt-Café laden ein zum Bummeln, Klönen und Genießen oder Punsch trinken beim CVJM-Stand im Foyer.

Eine-Welt-Café im Gemeindesaal
Das 20. Eine-Welt-Café richten wieder Konfirmandinnen und Konfirmanden aus Lilienthal und St. Jürgen in bewährter Weise zusammen mit ihren Eltern und fleißigen Aktiven aus der Gemeinde aus. Alle Gäste heißen wir herzlich willkommen! Mit dem Erlös wird die Brot-für-die-Welt-Aktion des Kirchenkreises unterstützt.
Die Öffnungszeiten sind: Samstag 1. Dezember von 13.00 - 18.00 Uhr und Sonntag, 2. Dezember
von 11.00 - 18.00 Uhr.

Der  Geschenkestand der Ev. Kita am Wald  befindet sich ebenso wieder  im  Gemeindesaal auf der Bühne und lädt seine  Besucher zum Stöbern ein. Unter dem Motto: „Adventszauber aus der Kreativwerkstatt der KITA am Wald“, erwarten Sie selbstgebackene Plätzchen und liebevolle Kleinigkeiten! Der Erlös kommt dem Kindergarten und der Krippe für die Gestaltung des Außengeländes zu Gute. Die Eltern freuen sich auf viele Besucher!

Der große Bücherbasar lädt Lesehungrige ein. Die Öffnungszeiten sind wie im Eine-Welt-Café. Die Annahme der Bücher ist am Samstag 25.11.17 von 10.00-13.00 Uhr an der Klosterkirche.

A
m Sonntag, 3.Dezember ist der Advents-Gottesdienst um 10.00 Uhr in der Klosterkirche mit Pastor Piper, der Jugendkantorei und dem Gospelchor unter der Leitung von Kantorin Meyhöfer-Bratschke.

Li_Lo_oT_11x10_sRGB

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinde, liebe ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende!

Nur kurz nach der Verabschiedung von Pastor Bollmann wird auch das Ehepaar Heidrich unsere Gemeinde verlassen. Wir sind allen dreien zu großem Dank verpflichtet für all ihr engagiertes, zugewandtes, offenes und segensreiches Wirken und werden dies  bei der Verabschiedung von Familie Heidrich am Sonntag, den 28. Oktober 2018 sicher besonders würdigen.

Aber wie geht es nun weiter?
In der gerade im vergangenen Herbst durchgeführten Visitation bescheinigte die Superintendentin unserer Gemeinde, welch reichhaltiges Angebot an Aktivitäten wir vorhalten und wie hervorragend dies gerade auch durch viele ehrenamtlich Mitarbeitende getragen wird. Dies ist auch nach unserer Meinung ein großer Schatz. Wir wünschen uns, dass es gerade in den kommenden Wochen und Monaten der Vakanz gelingt, noch weitere Menschen für ehrenamtlich getragene Aktivitäten zu gewinnen:

Liebe Gemeindemitglieder, die Sie schon immer mal überlegten, ob Sie nicht das eine oder andere mit anpacken könnten: jetzt wäre dazu eine einmalige Gelegenheit. Sprechen Sie uns gerne an mit Ihren Ideen und Vorschlägen. Wir freuen uns auf Sie! So leitet sich der Begriff Gemeinde von „gemeinsam“ ab, und modernes Gemeindeleben bringt aus unserer Erfahrung umso mehr Freude und Erfüllung, je mehr Menschen Gemeinsames teilen und erleben. Dieses Ideal würden wir gerne mit Ihnen leben!

Erfreut können wir Ihnen zudem mitteilen, dass zum 15. November unser neuer Diakon, Herr Hendrik Bahrenburg, seinen Dienst in der Gemeinde aufnehmen wird und dass für die Zeit der Vakanz Pastor Benz für Vertretungsdienste bereitsteht. Zudem ist es uns gelungen, den Gottesdienstplan bis in das kommende Jahr komplett zu füllen, und nicht zuletzt befinden wir uns bereits mitten in den Vorbereitungen für die Neuausschreibung der vakanten Pastorenstellen.

Sie sehen: es geht voran! Möglicherweise aber werden manch liebgewonnene Dinge in Zukunft anders stattfinden oder nicht diejenige Aufmerksamkeit erfahren können, die wir bisher gewohnt waren. Wichtig ist uns jedoch, unsere Hoffnung mit Ihnen zu teilen, dass wir unser Gemeindeschiff auch in den vor uns liegenden herausfordernden Zeiten zusammen voran bewegen und gemeinsam Neues entdecken – dankbar auf das Bestehende und im Vertrauen auf Gottes Beistand für eine gute Zukunft.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und uns allen gemeinsam Gottes Segen für unsere Kirchengemeinde Lilienthal!

                                                   
Dr. Martin Heinlein                                              Angela Geßner

Vorsitzender des Kirchenvorstandes                    Stellv. Vorsitzende

Verabschiedung Familie Heidrich

Die Kirchengemeinde hatte am 28. Oktober zum festlichen Abschiedsgottesdienst für Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich und Tilman Heidrich eingeladen. Nach 22 Jahren verlässt das Ehepaar Heidrich die Kirchengemeinde Lilienthal, um zukünftig in der Kirchengemeinde in Wolfsburg-Fallersleben tätig zu sein.

Teamer/Trainee-Kurs: Es geht los!!

Liebe Jugendliche, liebe Ex-Konfirmanden von 2018 und 2017,

es gibt wieder einen neuen Kurs, der viele von Euch bestimmt sehr interessieren wird:

  • Ihr könnt bei monatlichen Treffen lernen, wie man Teamerin und Teamer wird
  • kleine und größere Aktionen in der Kleingruppe anleiten,
  • herausfinden, welche Stärken und Schwächen – vor allem aber: Begabungen - man selbst hat und wie man am besten mit ihnen umgehen kann,
  • Erfahrungen verarbeiten, die Ihr als Teamer im Konfus selbst gemacht habt,
  • jede Menge Spaß haben und mit anderen zusammen ein tolles Hobby – die Jugendarbeit – teilen.


Dies und noch viel mehr nennt sich „Trainee“ (früher: „Teamerschulung“), und startet jetzt neu:
Am kommenden Sonnabend/Samstag, 27.10., von 10-12 Uhr ist das erste Treffen im Jugendraum Trupe 3.

Kommen kann jede und jeder mit Lust auf diesen Kurs. Am Sonnabend gibt es ein erstes Treffen für alle, die sich dafür interessieren – und es wird Euch Lust machen, dran zu bleiben.

Die Treffen sind monatlich an einem Samstag 10-12 Uhr (nicht an den Samstagen der Samstags-Konfigruppe) in Trupe 3. Einen genauen Plan und die Unterlagen für die endgültige Anmeldung bekommt Ihr auch am Sonnabend.

Bitte meldet Euch im Gemeindebüro unter kg.lilienthal@evlka.de (oder unter Tel. 10 53) dazu an, damit wir das Treffen besser planen können.

Euer Trainee-Team

Sophie – Karo – Tassilo – Niklas – Lia – Lennart – Charlotte – und viele mehr!

Friedhofsmauer – Beginn der Arbeiten am 18. September

Wie bereits mehrfach berichtet wurde, hat sich das Bauprojekt „Friedhofsmauer“ an der Falkenberger Landstraße aufgrund verschiedenster Faktoren verzögert. Für viele Lilienthaler ein Ärgernis, für das die Kirchengemeinde Lilienthal um Verständnis bittet. Nun sind die Vergleichsangebote ausgewertet und der Auftrag zur Ausführung der Arbeiten wurde vergeben.

Somit werden die eigentlichen Bauarbeiten in der nächsten Woche beginnen. Es ist geplant, am 18.09. die Verkehrssicherung aufzubauen, bevor am 19.09. die Erdbauarbeiten starten.

Die Arbeiten werden in zwei Bauabschnitte aufgeteilt. Der erste Abschnitt reicht von der Bahnhaltestelle bis zur Friedhofseinfahrt, der zweite Abschnitt von der Friedhofseinfahrt bis zum Ende des Friedhofes in Richtung Kutscherweg. Für die Zeit der Bauarbeiten ist es notwendig, eine Fußgänger Bedarfsampel am Ende des Friedhofs einzurichten.
Die Kirchengemeinde Lilienthal hofft, dass das Projekt nun zügig und ohne weitere Verzögerungen zum Abschluss gebracht werden kann, damit die Totenruhe wieder besser gewährleistet ist.

Konzert in St.Jürgen zum Herbstbeginn

Am 22.September 2018 laden die ‚Bremer Spielleyt‘ zu einem heiter – virtuosen, barocken Orchesterkonzert in die St. Jürgens Kirche ein. Beginn: 18.00 Uhr.

Im Zentrum des Programms steht das 2. Brandenburgische Konzert von Johann - Sebastian Bach. Es wird umrahmt vom der ‚heiter – ironischen Trauermusik eines kunsterfahrenen Canarienvogels‘ von Georg Philipp Telemann mit der Sopranistin Anne Bredow und dem Konzert c-moll für 2 Cembali und Orchester von Bach. Ein Nachtwächter in einer Serenade von Heinrich Ignaz Franz Biber entlässt das Publikum in den frühherbstlichen Abend.

Die ‚Bremer Spielleyt‘ knüpfen mit ihrem Namen bewusst an das Vorbild der mittelalterlichen Musikanten an, sowohl in Bezug auf deren lebendige Musizierpraxis als auch auf die Tradition der Interpretation tradierter Kompositionen in kammermusikalischer Besetzung und führen die Zuhörer mit informellen Texten in die Kompositionen ein.

Europaweites Glockenläuten am Internationalen Friedenstag

Frieden ist nicht selbstverständlich. Am Internationalen Friedenstag, dem 21. September, sind europaweit deswegen alle Glockeneigentümer aufgerufen, ihre Glocken zu läuten, um in unruhigen und angstvollen Zeiten ein weithin hörbares solidarisches Zeichen zu setzen. Dem werden auch die Kirchengemeinde Lilienthal und die Martinsgemeinde folgen und alle Glocken ihrer Kirchen am kommenden Freitag zum Klingen bringen. Die katholische Kirche Guter Hirt in Lilienthal hat keine Glocken, daher ist der Aufruf zum Läuten in Lilienthal ökumenisch.

Unter dem Motto „Friede sei ihr erst Geläut“ rufen am diesjährigen Internationalen Friedenstag der Deutsche  Städtebund, der Deutsche Städte- und Gemeindebund, das Kulturbüro der Evangelischen Kirche in Deutschland, das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken und das Deutsche Nationalkomitee für den Denkmalschutz gemeinsam alle Glockenbesitzer auf, sich am europaweiten Glockenläuten zu beteiligen. Am 21. September sollen in der Zeit von 18 Uhr bis 18.15 Uhr überall in Europa die Glocken auf kirchlichen und weltlichen Gebäuen erklingen. Damit soll an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren ebenso erinnert werden wie an den Ausbruch und das Ende des Dreißigjährigen Krieges.

Die Kirchengemeinde Lilienthal erinnert damit an die Bedeutung des Glockengeläuts. Dienten Glocken in früherer Zeit u.a. auch der Verständigung und Warnung, so ist im christlichen Verständnis bis heute der Ruf zum Gebet und zur Einkehr ein zentrales Anliegen des Glockengeläuts. Und auch der Ruf zur Wachsamkeit soll mit dem Läuten nach Meinung der Kirchengemeinde deutlich verbunden sein: Eine Mahnung zur Achtsamkeit vor dem Anderen und Fremden sowie zum friedvollen Einschreiten angesichts um sich greifender Polarisierung und von Hass und Gewalt. Damit sagt die Kirchengemeinde auch laut und kraftvoll nein zu rassistischen und extremistischen Umtrieben aller Art – im der global-digitalen sowie in der realen Welt vor Ort.

Der Vorsitzende des Kirchenvorstandes Martin Heinlein formuliert es so: Kriege und Unfrieden sind immer dann entstanden, wenn Menschen sich über andere gestellt haben und unter Anwendung von Gewalt unangemessen Macht erringen wollten. Christen können extreme Positionen nicht befürworten und sind daher besonders gefragt, Ausgleich und Gerechtigkeit zu unterstützen. Jede und jeder in seiner direkten Nachbarschaft. Gerne soll das Geläut alle Lilienthalerinnen und Lilienthaler in diesem Sinne erreichen und in ihrer weltoffenen Haltung bestätigen.

Vertraut den neuen Wegen – Abschied nach fast 15 Jahren

Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist… - das sind die ersten Zeilen vom gleichnamigen Gesangbuchlied EG 395, welches ich sehr ansprechend finde und mir für meine jetzige Situation als passend erscheint. Im Gottesdienst am 9. September werde ich mich um 10 Uhr in der Klosterkirche von der Kirchengemeinde in Lilienthal verabschieden. Dem geht ein längerer Überlegungsprozess voran.

Viele wissen, die Notfallseelsorge liegt mir in unserem Kirchenkreis seit Beginn 1997 sehr am Herzen. Seit 2013 bin ich Sprengelbeauftragter für Notfallseelsorge im Sprengel Stade mit einer ¼ Stelle und im Rahmen dieses Stellenumfanges dem Zentrum für Seelsorge in Hannover zugeordnet. Mein Kollege aus Stade, der dieses Amt ebenso wie ich mit einem ¼ Stellenanteil bekleidet, wird nun Superintendent in Wolfsburg. In diesem Zusammenhang ist die Frage an mich herangetragen worden, ob ich mir vorstellen kann, die ½ Stelle für die Notfallseelsorge im Sprengel Stade ganz zu übernehmen. Ich habe dieser Veränderung zugestimmt und nehme diese Herausforderung an.

Das bedeutet aber, mit einem ½ Stellenanteil Notfallseelsorge im Sprengel und einem ¼ Stellenanteil Klinikseelsorge im Kreiskrankenhaus Osterholz, lässt sich das alles schwer vereinbaren mit der kirchengemeindlichen Arbeit in Lilienthal.  Somit werde ich nun mit dem verbleibenden ¼ Stellenanteil die pfarramtlichen Aufgaben in der Martinsgemeinde in Lilienthal übernehmen, die zurzeit Superintendentin Rühlemann kommissarisch leitet. Für meine Frau und mich bedeutet das, dass wir hier in Lilienthal bleiben und unser soziales Umfeld nicht verändern müssen. Wir fühlen uns hier sehr wohl, leben gern in Lilienthal und sind dankbar, dass bei dieser Veränderung nicht alles auf „null“ gestellt wird! Wir erleben das als einen großen Vorteil für die nun für mich dazukommenden neuen Aufgaben.

Vertraut den neuen Wegen und wandert in die Zeit…..

Das heißt aber, wie angedeutet, auch Abschied! Und somit blicke ich auf eine sehr schöne Zeit  - fast 15 Jahre - in der Kirchengemeinde Lilienthal zurück. Die Nähe zu den Menschen, vor allem im III. Pfarrbezirk, die Gottesdienste, die Besuche, die seelsorgerliche Arbeit, die Kasualien, die Arbeit im Kirchenvorstand und im Team im Pfarramt, sowie die Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, hat mir sehr gut gefallen, haben mich sehr geprägt und auch bewegt. Dafür bin ich sehr dankbar, das ist alles ja nicht selbstverständlich. Ein ganz großer Dank gilt vor allem den Ehrenamtlichen, die die gesamte Arbeit in der Gemeinde mit tragen und verantworten. Das schreibe ich nicht als Floskel oder weil man das so tut, wenn man sich verabschiedet, sondern weil ich das hier so erlebt habe.  

Die Kirchengemeinde Lilienthal hat sich in den letzten Jahren den neuen Herausforderungen gegenüber gut aufgestellt. Die landeskirchlich vorgegebenen Veränderungsprozesse wurden angenommen und zum Teil auch bereits gut umgesetzt, oder sind noch im sogenannten Geschäftsgang! Ich wünsche allen dazu Gottes Segen und gutes Gelingen!

Vertraut den neuen Wegen, auf die uns Gott gesandt. Er selbst kommt uns entgegen. Die Zukunft ist sein Land.

In diesem Vertrauen lebe ich und wende mich mit diesem Vers, der wie ein Zuspruch für mich ist,der neuen Aufgabe zu.

Hans Jürgen Bollmann

Bauprojekt Friedhofsmauer

Das Bauprojekt „Friedhofsmauer“ an der Falkenberger Landstraße hat sich  leider verzögert - sogar die Bildzeitung ist darauf aufmerksam geworden.

Als Kirchengemeinde bitten wir ausdrücklich um Verständnis und betonen, auch wir wünschten uns, wir wären schon ein bisschen weiter oder hätten das Projekt längst abgeschlossen. So musste wegen der beginnenden Brutzeit schnell eine Rodung der bestehenden Hecke erfolgen, aufgrund des Baubooms und der derzeitigen hohen Auftragslage von Firmen im Umkreis war es uns aber erst jetzt möglich, Vergleichsangebote zu bekommen  und eine Firma mit der Ausführung der Arbeiten zu beauftragen.  Selbst das geplante zwischenzeitliche Aufstellen eines Sichtschutzes gestaltet sich schwerer, als geplant.

Ab Anfang September soll nun das Bauprojekt umgesetzt werden und wir hoffen, dass die „Totenruhe“  bald wieder besser gewährleistet ist.

Hans Jürgen Bollmann

„Wie schmeckt die Farbe Rot?“

Ein Gemeindefest mit allen Sinnen in Trupe

Alle zwei Jahre wird es festlich-fröhlich auf dem Gelände um das Pfarr- und Gemeindehaus neben der Trupe Kapelle: Am Sonnabend, 25.8. von 14:30-17:30 Uhr ist „Sommerfest“ in Trupe – genauer: das Gemeindefest, das Gruppen der Kirchengemeinde, die Kindertagesstätten, Jugendliche des CVJM und viele andere miteinander auf dem traumhaften parkähnlichen Gelände feiern.

Im August ist es wieder soweit: Ein „Fest mit allen Sinnen“ versprechen die Vorbereitenden. Die Kitas machen Angebote für Kinder, die Jugendlichen für Gleichaltrige, Konfirmanden helfen beim Café, eine Hüpfburg lädt zum Austoben ein und der Büchertisch zum Stöbern.

Für das Café freuen wir uns über Kuchenspenden und für das ganze Fest über Jugendliche und Erwachsene, die mit anfassen, dass viele sich begegnen und eine fröhliche Zeit miteinander verbringen können.

Mit dem Erlös wird die Einrichtung eines besonders für Kinder geeigneten Raumes im künftigen Gemeindezentrum an der Klosterkirche gefördert.

Nähere Infos gibt es im Gemeindebüro Tel. 1053 (Sabine Kallmeyer) oder bei Pastor Tilman Heidrich (Tel. 1092) – und ansonsten gilt:
Den 25.8. gleich im Kalender eintragen!

Neuer Kirchenvorstand

Am 17. Juni wurden die ausscheidenden Mitglieder des Kirchenvorstands in einem feierlichen Gottesdienst verabschiedet, die neuen Mitglieder wurden begrüßt und eingesegnet. Beim anschließenden Empfang wurden Irene Hüffmeier, Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich und Andree Meyer besonders geehrt, die einen für ihre lange gemeinsame Tätigkeit als Vorsitzende des Kirchenvorstands, der andere für jahrzehntelange Verantwortung im Bauausschuss.

Nach der 1. Sitzung des neuen Kirchenvorstandes standen nach geheimer Wahl auch die neuen Vorsitzenden fest:

Dr. Martin Heinlein übernimmt den 1. Vorsitz, stellvertretende Vorsitzende ist Angela Geßner.

Der Kirchenvorstand hat gleichzeitig beschlossen, einen „Verwaltungsausschuss“ einzurichten, der aus dem Pfarramt und den beiden Vorsitzenden besteht.

Sommerkirche 2018 „Wer suchet, der findet“ -biblische Redewendungen neu entdecken

Der Verfasser des Buches „Auf Sand gebaut“ Thomas Martin schreibt in seinem Vorwort: „Die Menschen hierzulande sind bibelfester als sie glauben. Pausenlos benutzen sie in ihrer Umgangssprache Zitate und Worte aus der Bibel – oft, ohne es zu wissen“.

Ein Bildband mit dem Titel „Wer suchet, der findet“ greift ebenso die biblischen Redewendungen im Alltag auf. Entsprechend haben wir uns für die Sommerkirche dieses zum Thema gemacht.

Wir laden an den Sonntagen im Zeitraum vom 1.7.-5.8.2018 jeweils um 10 Uhr zur Sommerkirche ein. Superintendent  i.R. D. Preuschoff beginnt am 1.7.2018 in der Klosterkirche mit dem „Stein des Anstoßes“.  

Die Babylonische Sprachverwirrung, zudem auch noch auf plattdeutsch, ist das Thema am 8.7.2018 in Seebergen im Brünings Hof mit Pastor Benz. Was es mit dem Sprichwort „alle Jubeljahre“ auf sich hat, wird Pastor Piper am 15.7.2018 in St. Jürgen erklären. Pastor Bollmann greift am 22.7.2018 die Sündenbockthematik auf, und fragt im Handwerkermuseum in Worphausen, woher kommt der Spruch  „jemanden in die Wüste schicken“.  Diakon Lask wird am  29.07.2018 in der Martinskirche „seinen Segen dazu geben.“ Der Abschlussgottesdienst der Sommerkirche findet dann wieder in der Klosterkirche statt. Dort predigt Pastorin Pusch-Heidrich am 5.8.2018 über die Redewendung „den Seinen gibt es der Herr im Schlaf“

Im Anschluss an die Gottesdienste haben Sie Gelegenheit sich bei Kaffee und kleinem Imbiss zu stärken und miteinander zu klönen, ob die Bibel immer noch ein „Buch mit sieben Siegeln“ ist.

Hans Jürgen Bollmann

Nach 20 Jahren Abendgottesdienst:

Aufhören, damit es weitergeht

Am 25.2. wurde in der Truper Kapelle der vorerst letzte Abendgottesdienst gefeiert, genau 5 Wochen und 20 Jahre nach dem ersten Abendgottesdienst, mit dem eine Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener damals ein neues Gottesdienstformat begründet hatte. Entstanden war sie, weil in der Jugendarbeit aktive Jugendliche sich damals immer wieder bei mir als noch ganz neuem Pastor über Form und Inhalte der meisten Sonntagsgottesdienste beklagt hatten. Auf die Rückfrage „Und, würdest Du mitmachen bei einem Gottesdienst, der Euch selbst gefallen würde?“ gab es positive Reaktionen und nach mehrmonatigen Vorüberlegungen zum Konzept den ersten Abendgottesdienst am 15.1.1998. Dass daraus 20 Jahre werden sollten, hat damals niemand geahnt.

Mit viel Phantasie und Lust wurden seitdem die Gottesdienste entworfen: Loriot-Szenen zum Thema „Streit“ kamen darin vor, mit Nebelmaschine und Halloween-Kostümen ging es auch einmal um die Frage, was uns am Gruseln eigentlich so fasziniert, bis hin zu Filmen (Monsieur Mathieu, Bonhoeffer „Die letzte Stufe“), moderner Musik (Sting und anderen), Büchern („Zebraland“, „Die seltsame Pilgerreise des Harold Frye“), mit selbst entwickelten Anspiele und Aktionen. All dem gingen Diskussionen in der Vorbereitungsgruppe voraus, die halfen, wichtige Fragen und Themen des Glaubens und Lebens zu klären und dann auch für einen Gottesdienst aufzubereiten. „Bei Abendgottesdiensten verstehe ich immer, worum es geht“, sagten Konfirmanden anerkennend – und stiegen manchmal nach ihrer Konfirmation selbst in das Abendgottesdienstteam ein.

Für Musik sorgten immer wieder junge Leute, mal mit richtiger Bandausstattung, oder mal nur mit einfacher Gitarrenbegleitung und Cajon.

Viele Jugendliche haben auf diese Weise die Gottesdienste mitgeprägt und verbinden damit ihre eigene Geschichte – aber nicht nur Jugendliche: Denn immer gab es einen Stamm Erwachsener (darunter einige Senioren), die regelmäßig diese Gottesdienste besuchten. Viele von ihnen waren beim letzten Abendgottesdienst dann auch gekommen, die Kapelle war gut gefüllt.

Die Wümmezeitung hatte mit einem großen Artikel auf diesen Gottesdienst hingewiesen, und so war die Abschiedsstimmung mit Händen zu greifen. Nach dem Gottesdienst haben viele noch auf diese guten 20 Jahre angestoßen und darüber gesprochen.

Warum sind die Abendgottesdienste nun zuende gegangen?  Der Stamm Jugendlicher, die sich an Vorbereitung oder Musik beteiligten, war seit einem Jahr weggebrochen. Nun bereitete ich nur noch mit einigen (wechselnden) Konfirmanden die Gottesdienste vor, nicht mehr eine größere Gruppe unterschiedlich alter Jugendlicher gemeinsam mit mir. Auch beim Jugendarbeitswochenende zuvor zeichnete sich keine Trendwende ab, und so kam es zur Entscheidung, aufzuhören.

Mit Wehmut haben wir diesen vorerst letzten Abendgottesdienst miteinander gefeiert, und beim Durchsehen der Unterlagen aus 20 Jahren erinnere ich mich an viele intensive Gespräche mit vielen Jugendlichen, die inzwischen oft weit verstreut leben und doch ebenfalls gute Erinnerungen an diese Zeiten haben. Aber damit es weitergehen kann, muss man auch einen Schlussstrich ziehen, ein Buch schließen, damit man ein neues aufschlagen kann.

Denn die Aufgabe bleibt: Gottesdienste so zu feiern, dass viele Menschen sich darin wiederfinden und sich selbst einbringen können. Vielleicht gibt es einen Neustart der Abendgottesdienste, vielleicht aber wird ihr Anliegen stärker in die sonntäglichen Gottesdienste in der Klosterkirche eingehen? Wir werden es sehen. Ich wäre zu einem Neustart sehr gern bereit.

Tilman Heidrich

>22. April 2018

„Der große Tisch“

 

Familiengottesdienst

am Sonntag, 22. April um 11.00 Uhr

in der Klosterkirche Lilienthal

Wir wollen dabei gemeinsam einen großen Tisch decken und bitten alle Familien, dafür einen für sie wichtigen Gegenstand mitzubringen. Das kann ein Erinnerungsstück sein,

ein Photo, oder einfach etwas, was täglich im Gebrauch ist.

Dann wollen wir an diesem Tisch – zusammen mit den Kindern - das Abendmahl feiern (Brot und Weintrauben). 

Wer macht mit?

Die Team der Kita am Wald

Renate Meyhöfer-Bratschke, Musik

Pastor Wildrik Piper 

Wir freuen uns auf ein buntes und fröhliches Miteinander!

Logo-KMM-Standard-Gelb-auf-Lila

Kirchenvorstandswahlen 2018

Am 11.3.2018 waren in unserer Kirchengemeinde 6721 Wahlberechtigte aufgerufen ihre Stimmen abzugeben. Erstmals auch die 14jährigen! Davon haben sich 26 junge religionsmündige Wähler und Wählerinnen ansprechen lassen. 18 junge Erwachsene (zwischen 16 und unter 20 Jahren) haben ebenso ihre Stimme abgegeben. Dieses wurde in einer Schnellumfrage vom Kirchenamt Verden noch am Wahlabend erfragt. Insgesamt haben genau 700 Kirchenmitglieder unserer Großgemeinde an der Wahl teilgenommen. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 10,42%. Einen direkten Vergleich zum Jahr 2012 anzulegen ist schwer, da es nach der Fusion die erste gemeinsame Kirchenvorstandswahl war.

An dieser Stelle sei aber erst mal  unser Dank allen gegenüber ausgesprochen, die sich haben aufstellen lassen, die ihre Bereitschaft erklärt haben, Verantwortung in unserer Gemeinde zu übernehmen. Ebenso gilt der Dank den jeweiligen Wahlvorständen und allen, die mit geholfen haben, den Wahltag zu gestalten und die dazu beigetragen haben, dass diese Wahl als solche stattfinden konnte.

Entsprechend danken wir auch allen  ausscheidenden Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern,  die auf sechs, einige sogar auf 12 oder 18  ereignisreiche Jahre zurückblicken.

Mit Spannung wurde am Wahlabend das Ergebnis abgewartet:

Im Wahlbezirk I Lilienthal wurden gewählt: Herr Dr. Martin Heinlein, Herr Jens Garbade, Herr Lennard Preuß, Frau Julia Schonhoff, Frau Ines Schoon, Frau Anika Weha, Frau Claudia Dehlwes, Frau Dr. Daniela Galashan,  Frau Angela Geßner, Frau Marlies Nuschke.
Als Ersatzkirchenvorsteher/in wurden gewählt: Frau Kirsten Schnell, Herr Hans-Edwin Dralle und Herr Helmut Meißner.

Im Wahlbezirk II St. Jürgen wurden gewählt: Herr Jürgen Michaelis  und Frau Hilke Meyer, hier steht Frau Erika Simon als Ersatzkirchenvorsteherin zur Verfügung.

Nun wird der Kirchenvorstand über zusätzliche Berufungen nachdenken, um den neuen Kirchenvorstand am 17.6.2018 um 15 Uhr  im Gottesdienst in sein neues Amt einzuführen.

Hans Jürgen Bollmann

Ostergottesdienste in unserer Gemeinde - „Krippe und Kreuz sind aus demselben Holz“

Mit diesem Sprichwort spannen wir den Bogen von Weihnachten über die Passionszeit bis Ostern und möchten Sie damit auf die besonderen Ostergottesdienste in unserer Gemeinde hinweisen:

29.03.2018   Gründonnerstag
19.00 Uhr    P. Piper mit Tischabendmahl/Klosterkirche

30.03.2018    Karfreitag
10.00 Uhr     P. Pusch-Heidrich mit Abendmahl/Klosterkirche
10.00 Uhr     P. Bollmann mit Abendmahl/Brünings Hof
15.00 Uhr     Pn.i.E. Ludewig Andacht/St.Jürgen

31.03.2018    Karsamstag
23.00 Uhr     
P. Heidrich und Team Osternachtgottesdienst mit Taufen/Truper Kapelle

01.04.2018    Ostersonntag
06.00 Uhr     
P. Piper und Kirchenchor/St.Jürgen
11.00 Uhr     
P. Bollmann mit Bachchor/Klosterkirche
                   Achtung Beginn Gottesdienst ist 11.00 Uhr!!!


02.04.2018   Ostermontag
10.00 Uhr     Pn. Pusch-Heidrich Familiengottesdienst mit Spatzen- und Kinderkantorei/Brünings Hof

Logo Weltgebetstag
Weltgebetstag

>2. März 2018 Weltgebetstag

Ein positives Beispiel von Globalisierung: Frauen feiern „Weltgebetstag“ in Lilienthal

Jedes Jahr feiern Frauen über den ganzen Erdball hinweg 24 Stunden lang am 1.Freitag im März den „Weltgebetstag der Frauen“, und das seit vielen Jahren.

Christliche Frauen aus Surinam, einem kleinen Land im Norden Südamerikas, haben ihn für dieses Jahr erarbeitet. Die Frauen haben ihrem Gottesdienst das Motto „Gottes Schöpfung ist sehr gut“ gegeben. Als Teil Amazoniens besitzt Surinam ausgedehnte Regenwälder und eine große Artenvielfalt.

Um diese Vielfalt geht es ihnen, denn sie spiegelt sich auch in den vielen Ethnien der Menschen in Surinam wider. Auch verschiedenen Religionen gehören die Menschen an und leben ein buntes und friedliches Miteinander.

Der Schutz ihres Lebensraumes ist allen gemeinsam ein großes Anliegen, denn er ist bedroht.

Am kommenden Freitag, 2.3., um 19.00 Uhr wird der Gottesdienst in der Klosterkirche gefeiert. Er wurde vorbereitet von Frauen eines ökumenischen Vorbereitungskreises und Pastorin Birgitt Pusch-Heidrich.

Der Weltgebetstag unterstützt außerdem ein Recycling-Projekt von leeren Schreibgeräten: Kulis, Marker, Filzstifte und Gelstifte werden recycelt. Aus dem Erlös wird Schulmaterial für Kinder in syrischen Flüchtlingscamps angeschafft. Sie werden nach dem Gottesdienst eingesammelt, Besucherinnen können sie deshalb gern mitbringen.

Neuer Konfi-Jahrgang in Sicht

Anmeldeabend für den Jahrgang 2018-19 im Februar

Immer häufiger klingelt bei Pastoren oder im Gemeindebüro das Telefon: Habe ich den Anmeldetermin für meine Konfus-Zeit verpasst? Schließlich fangen manche Freunde und Kumpels der Jungen und Mädchen in anderen Gemeinden jetzt schon damit an...

Keine Sorge: Du bist nicht zu spät. Wenn Du im Frühjahr 2019 konfirmiert werden willst und jetzt gerade in die 7.Klasse gehst, dann läuft alles nach Plan. Die Anmeldung für Deine Konfirmandenzeit steht am Mittwoch, 28.2., um 19 Uhr in der Klosterkirche an. Dann stellen wir das Modell für alle Konfi-Kurse in der Klosterkirche vor, und Du kannst Dich anmelden und auch Deine Gruppe wählen, damit Du mit Deinen Freunden gemeinsam "Konfus" besuchen kannst.
Alle, die in unserer Gemeindegliederliste stehen (das sind in der Regel alle, die getauft sind), werden dazu schriftlich nach Weihnachten eingeladen. Aber auch wenn Du keinen Brief bekommen solltest: Auch Du bist willkommen!
Wir freuen uns auf Dich und wünschen Dir, dass "für Dich alles drin" ist (siehe das Motto des jetzigen Jahrgangs 2017/18).
Wenn Du Fragen hast, kannst Du uns Unterrichtende jederzeit gern auch vorher schon ansprechen.

Bis bald ? !
Magnus Deppe - Tilman Heidrich - Wildrik Piper
und viele jugendliche Teamer

>14. Januar 2018

St.Jürgens-Kirche

Sonntag, 14. Januar 2018 um 18.00 Uhr

"Das Fest auf dem Eis"
- ein literarisch-musikalischer Abend mit dem Ensemble Musikalé -

Mit einer feinen Auswahl von winterlichen Liedern, Gedichten und Erzählungen erwecken Claudia Giese (Texte, Gesang, Flöte) und Thomas Krizsan (Akkordeon, Quatro) die verschiedenen Gesichter des Winters zum Leben - poetisch, heiter, klangvoll und märchenhaft.

Musikalé verbindet Poesie von Mascha Kaleko, Erich Kästner, Rainer Maria Rilke und anderen mit (Eigen-)Kompositionen, die den Winter in Klänge hüllen.

"Wie in Seide ein Königskind
schläft die Erde in lauter Schnee,
blauer Mondscheinzauber spinnt
schimmernd über der See." (C. Müller-Jahnke)

Ein Blitzlicht zu den Künstlern:
Seit Claudia Giese in der Grundschule lesen gelernt hat, liebt sie die Welt der Buchstaben.
Thomas Krizsan begann mit 9 Jahren, Klavier zu lernen und kann seitdem die Finger nicht von den (Akkordeon-) Tasten lassen.
Website: www.musikundlesung.de
Der Eintritt ist frei - um Spenden am Ausgang wird gebeten.

Photo Irene klein
Irene Hüffmeier

Wie bist du hier in den KV gekommen?

Ich bin Diakonin von Beruf und war anfangs als Gemeindehelferin in der Jona-Gemeinde Bremen tätig. Als wir 1971 nach Lilienthal zogen, bin ich ziemlich bald ins Ehrenamt eingestiegen und dann dabei geblieben. Anfangs mit einem Spielkreis im Jugendheim Falkenberg, später auch mit der Redaktion vom Dreiklang, der damals noch „Kontakte“ hieß. Das hat sich dann mit der Zeit ausgeweitet. Zur Landessynode gehörte ich 12 Jahre und bin von da aus in den Kirchenvorstand gewählt worden. Das war nur kurz, dann zogen wir nach Halle (1995 – 2005). Nach der Rückkehr war 2006 hier gleich die Wahl und ich wurde zur Vorsitzenden gewählt. Dann bin ich ja auch in die Flüchtlingsarbeit reingewachsen und bin froh, dass wir im Jugendheim immer noch einen guten Ort dafür haben.

Wo waren und sind besondere Eckpunkte deiner Tätigkeit?

Dazu gehört sicherlich die Fusion mit St.Jürgen und die Renovierung der Klosterkirche mit der Orgel: Das waren und sind sehr spannende Prozesse.
Die Renovierung ist weitgehend abgeschlossen, die Fusion wohl noch nicht: Wir akzeptieren uns inzwischen, aber ich habe noch nicht das Gefühl, dass wir wirklich eine Gemeinde sind. Das „Familiengefühl“ braucht wohl noch Zeit.

Du hast eben von einem „Familiengefühl“ gesprochen – würdest du eine Kirchengemeinde mit einer Familie vergleichen?

Auch in der Familie gibt es ja Leute mit unterschiedlichen Interessen – aber wenn sie die in die Familie einbringen, wird’s interessant. Und in einer Familie gibt es auch eine Leitung, nur keine so durchgehende. Gemeinde und Familie bleiben beide lebendig durch die vielfältigen Beziehungen nach außen. Durch das, was unsere Kinder und Enkel mitbringen, wird mein Gesichtsfeld ja auch immer wieder geweitet. Das brauchen wir genauso in unserer Gemeinde! Ein wichtiger Impuls ist für mich die Ökumene – ich freue mich auf unseren Lilienthaler Kirchentag vom 9. – 11. Juni!

Was liegt dir besonders am Herzen:

Der Gottesdienst ist mir sehr wichtig und ich bin auch besonders gern Lektorin, halte also die Lesungen. Die neue Frauengruppe macht mir Spaß, ich singe im Chor. In der Flüchtlingsarbeit erlebe ich wieder ganz andere Leute. Ich habe überall die Möglichkeit, von anderen zu hören und Fragen zu beantworten. Da werde ich oft angesprochen und bin wie alle Kirchenvorsteher/innen Multiplikator für das, was wir auf der Leitungsebene entscheiden. Ich finde es sehr wichtig, da die Gemeinde immer wieder mit hineinzunehmen, damit unsere Arbeit von möglichst vielen getragen wird. Es sind ja auch nicht nur bequeme Entscheidungen, die wir treffen müssen!

Was ist mühsam für dich?

In dieser großen Gemeinde immer überall auf dem Laufenden zu bleiben und möglichst viel im Blick zu behalten. Auch das Gegenüber zum Kirchenamt, unserer Verwaltung, ist nicht immer einfach, andererseits können wir froh sein, diese Fachkräfte zu haben. Trotzdem sind wir z.B. von unseren Kitas manchmal zu weit weg, eben, weil wir auch über Personalfragen nicht mehr wie früher selbst entscheiden. Vielleicht kann man als Einzelne auch nicht mehr bei allem den Überblick haben, dafür haben wir dann zum Glück sehr engagierte Kirchenvorsteher, die z.B. im Kita-Verband sind, oder sich um Finanzen oder Baufragen kümmern!

Ärgert dich auch manchmal etwas?

Klar, wenn ich bei den Heiligabend-Gottesdiensten sehe, wie einige Leute an den Kollektenkörbchen vorbeigehen, ohne auch nur einen Cent für „Brot für die Welt“ hinein zu tun - wenn Sie wenigstens so viel spenden würden, wie sie am selben Abend für eine einzige Flasche Wein ausgeben!

Du hast ja schon mitgeteilt, dass du aus Altersgründen bei der nächsten Wahl 2018 nicht mehr kandidieren wirst – was wünschst du dieser Gemeinde?

Dieser Gemeinde kann man nur wünschen, dass sie ein harmonisches Miteinander leben kann. Und dass wir für die Wahl 2018 Kandidatinnen und Kandidaten finden, die mit Engagement und Herzblut und dazu fröhlich ihre Aufgabe annehmen. Das braucht’s auch und nur so kommen wir weiter!

Die Fragen stellte Wildrik Piper

Photo Heike Klimmek
Heike Klimmek

Wie bist du eigentlich in den Kirchenvorstand gekommen?

Ich bin kurz nach der letzten Wahl berufen worden. Dr. Jürgen Gestrich hat mich gefragt, ob ich Interesse hätte. Auch die damalige Pastorin Katharina Ziegler kam auf mich zu. Unsere Jungs waren da schon auf dem Weg zum Erwachsenwerden und ich hatte Lust, mich irgendwo ehrenamtlich zu engagieren. Ich war dann bei 2 Sitzungen dabei und habe mich dann dafür entschieden, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten. Danach erst kamen in St.Jürgen die großen Umbrüche mit den Vakanzen. Jetzt ist zum Glück wieder mehr Ruhe reingekommen.
Ich habe erst mit der Zeit erfahren, wie viel in einer Kirchengemeinde eigentlich bewegt wird. Am Anfang dachte ich, es geht um Gottesdienste, Konfirmandenunterricht und noch ein paar Dinge. Dass es aber auch um Gebäude, Finanzen und Planungen für große Zeiträume geht, hat mich zunächst überrascht.

Was ist dir besonders wichtig?

Ich denke, dass die Fusion der beiden Gemeinden noch nicht abgeschlossen ist. Aber es ist schon viel Gutes passiert! Allein schon, dass die Pastoren reihum Gottesdienste halten und wir als Kirchenvorsteher auch mit unserem Lesedienst „rotieren“, trägt viel zum Zusammenwachsen bei. Jetzt sehe ich St.Jürgener, die in Lilienthal zum Gottesdienst kommen und umgekehrt – das war doch vor einigen Jahren noch die Ausnahme!

Überhaupt sind mir die Gottesdienste wichtig. Ich lese auch gern und freue mich, wenn es dort lebens- und menschennah zugeht!

Schlägt dein Herz denn mehr in St.Jürgen oder in Lilienthal?

Wir wohnen ja ungefähr auf der Mitte und da möchte ich mich nicht festlegen! Die St.Jürgener „Kircheninsel“ liebe ich schon sehr. Das ist ein ganz besonderer, spiritueller Ort. Dieser Ort will gepflegt sein, damit er auch in Zukunft noch für viele Menschen anziehend ist. Aber ich finde die Klosterkirche auch wunderbar, gerade nach der großen Renovierung hat sie sehr gewonnen! Und außerdem arbeite ich ja in Lilienthal und habe dadurch viele Kontakte – hier und dort.

Was findest du anstrengend bei der Kirchenvorstands-Arbeit?

Als ich noch im KV nur von St.Jürgen war, war alles übersichtlicher und die Entscheidungswege waren kürzer. Jetzt dauern mir manchmal die Dinge zu lange und das drückt dann auch die Motivation. Manches ist eben sehr komplex und da bin ich froh, dass wir so viele sind, die jeweils ihre eigenen Begabungen haben, um die Dinge voranzubringen.

Wirst du denn für den neuen Kirchenvorstand im nächsten Jahr wieder kandidieren?

Da bin ich noch unsicher. Aber ich will in jedem Fall mit dafür sorgen, dass wir hier als Gemeinde gut vorankommen. Ich finde es schade, wenn Leute austreten, weil sie nicht sehen, was vor allem auch die Ehrenamtlichen in der Kirche, alles leisten: Von der Arbeit mit Geflüchteten bis zur Kinder- und Jugendarbeit. Wer sollte diese Arbeit sonst leisten? Da haben wir als Gemeinde ganz viele Möglichkeiten! Und wer sich engagiert, der kriegt ja auch ganz viel wieder.

Die Fragen an Heike Klimmek stellte Wildrik Piper

Andree Meyer_sw
 Andree Meyer

Wann und wie bist du in den Kirchenvorstand gekommen?

Das war damals für uns eine spannende Zeit. Wir lebten als junge Familie seit 1995 in Lilienthal und seit 1997 im "Pfarrbezirk II", da hat mich der ehem. Pastor unserer Kirchengemeinde Matthias Weiß angesprochen. Ich habe nicht lange überlegt, es war für mich als "Neuzugezogener" auch eine Chance, Kontakte zu knüpfen. Zudem sind wir aktiv in einer Kirchengemeinde groß geworden, so dass Kirche nicht unbekannt war. Allerdings wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, welche Aufgaben auf mich zukommen, aber bereut habe ich den Schritt bis heute nicht. Seit fast 18 Jahren bin ich jetzt im KV und kümmere ich mich als Bauingenieur um die Bauangelegenheiten unserer Kirchengemeinde.

Was ist dir in unserer Gemeinde besonders wichtig?

Unsere Gemeinde ist geprägt von ihrer Größe / Ausdehnung und der vielfältigen Aufgaben. In dieser unruhigen Zeit, die auch an unserer Gemeinde nicht vorüber geht, ist es wichtig, Orte der Besinnung und der Ruhe zu haben. Diese zu erhalten und zu bewahren ist für mich ganz wesentlich.

Nenne uns ein paar Stichworte: Was hat sich hier in den Jahren deiner Mitarbeit baulich alles getan?

Innerhalb von 18 Jahren haben wir so einiges bewegt. In dieser Zeit wurden die Ortsentlastungsstraße und die Linie 4 gebaut. Die Kirche hatte angrenzende Grundstücke, die für die Realisierung erforderlich waren. Einen großen Anteil hat die Erhaltung der Gebäude, hierbei ist besonders die Renovierung der Klosterkirche von außen und von innen zu nennen. Die Zusammenarbeit mit den ehem. Mitarbeitern vom Amt für Bau und Kunstpflege und allen anderen engagierten Beteiligten hat Spaß gemacht und wir konnten einiges umsetzen. Jetzt nach der Fusion, sind für die nächsten Monate die Arbeiten in und an der Kirche St. Jürgen im Fokus, ich hoffe, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, bald realisieren können. Und die kommenden Aufgaben sind nicht minder spannend.

Was macht dir Spaß und was ist auch mühsam in der Kirchenvorstandsarbeit?

Im Laufe der Jahre habe ich für mich festgestellt, dass es „bei Kirchens" alles etwas länger dauert. Dies zu verinnerlichen brauchte seine Zeit. Mühsam ist nicht unbedingt das richtige Wort, herausfordernd ist zutreffender. Herausfordernd war das nötige Neufinden und Abstimmen durch den Wechsel der KV-Mitglieder in drei Perioden und der Pastoren in der zurückliegenden Zeit. Es ist eine wiederkehrende Teamfindung der Mitglieder mit all ihren Bedürfnissen, Unsicherheiten, Stärken etc. Mit einem Fingerschnippen ist dies nicht getan, dieser Prozess dauert an.

Nach bald 18 Jahren hast du entschieden, im Frühjahr 2018 nicht wieder zu kandidieren. Was würdest du dem neuen KV gern mit auf den Weg geben?

Ich wünsche dem neuen KV kompetentes und richtiges Handeln, ein Stück Gelassenheit und Vertrauen auf die Richtigkeit von vorbereiteten Entscheidungen - und vergesst das Lachen nicht!

Vielen Dank für all Deine kompetente Arbeit in den 18 Jahren und natürlich auch für unser Gespräch!

Die Fragen stellte Wildrik Piper.

Wie sind Sie hier in den KV gekommen?

In meinem Leben hat 2010 ein großer Prozess des Umdenkens stattgefunden, der mich zum Wiedereintritt in die evangelische Kirche veranlasst hat. Ich wollte dann aber nicht einfach nur Steuern zahlendes Kirchenmitglied sein, sondern ich wollte mich engagieren und habe mich damals an Sie gewandt. Sie brachten mich dann auf die Idee, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten.

Was war neu für Sie?

Neu waren für mich die vielzähligen Aufgaben, die so ein Kirchenvorstand zu erledigen hat.

Wo waren und sind besondere Eckpunkte Ihrer Tätigkeit?

Ich habe mich am Anfang im Internetausschuss engagiert und im Finanzausschuss. Außerdem habe ich mich in den Kirchenkreistag wählen lassen und dort den Vorsitz des Bildungsausschusses inne gehabt

Was liegt Ihnen besonders am Herzen?

Ich hätte mir gewünscht, dass es im Kirchenvorstand etwas besinnlicher zu geht, d.h. dass mehr Probleme des Glaubens behandelt und diskutiert werden, die sind zumindest nach meiner Ansicht, etwas zu kurz gekommen.

Was ist mühsam für Sie?

Für mich ist der ganze Alltag etwas mühsam geworden. Bezogen auf den Kirchvorstand bedeutet dies, dass alle Besonderheiten, wie Protokolle schreiben, mich sehr anstrengen.

Ärgert Sie auch manchmal etwas?

Manchmal ärgert mich die Hatz, mit der manche Entscheidungen getroffen werden müssen. Aber so ist eben das Leben.

Gab es für Sie im Kirchenvorstand besondere Highlights?

Ich habe meine Zeit im Kirchenvorstand für einige Weiterbildungen genutzt, so habe ich einen Kurs zur Lektorenausbildung bei Herrn Dr. Liedke, Pfarrer in Worpswede gemacht, ebenso habe ich über die EEB (Evangelische Erwachsenenbildung) eine Ausbildung zum zertifizierten Kirchenführer absolviert. Beides waren ausgesprochene Highlights während meiner Tätigkeit für den Kirchenvorstand. Die Lektorenausbildung hat mir sehr geholfen, meinen Lektorendienst zu versehen und die Ausbildung zum zertifizierten Kirchenführer möchte ich, sobald ich das Zertifikat in den Händen habe, aktiv ausüben im Auftrag des Kirchenvorstandes.
Trotz mancher Mängel in der Wahrnehmung meines Amtes als Kirchenvorstehers bin ich im Großen und Ganzen mit meiner Tätigkeit zufrieden, so wahr mir Gott beistehe.

Die Fragen stellte Pastor Hans Jürgen Bollmann

Jugendarbeitswochenende

„Das Beste“: Jugendarbeitswochenende in Oese

Jugendliche haben am 16.-18.2. Zeit, zusammen in Oese über sich, miteinander und über die Jugendarbeit nachzudenken und ein sehr unterhaltsames Wochenende zu verbringen.

Mitfahren können alle, die sich für die Jugendarbeit einfach interessieren oder auch schon darin aktiv sind.

Hier gibt es nähere Informationen:

https://cvjm-lilienthal.wir-e.de/Jugendarbeitswochenende